Dienstag, 04. Oktober 2011, 12:30 Uhr

Mando Diao: Mitreißendes Open Air am Brandenburger Tor

Berlin. Das Coke Sound Up Festival am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit begeistert und berührt Millionen von Menschen. Gemeinsam mit Mando Diao, Culcha Candela, Sunrise Avenue, Jennifer Rostock, One Night Only und Jenix feiert Coca-Cola ein wahres Festival of Happiness.

Es ist ein Abend der besonderen Momente der ganz im Zeichen von Lebensfreude und Musik steht, nicht nur für die 750.000 Besucher am Brandenburger Tor, sondern auch für die Zuschauer, die das Spektakel vor dem Fernseher live mitverfolgen.

Mit dem Festival feiert Coca-Cola den Abschluss und zugleich krönenden Höhepunkt seines Musikjahres 2011. Zehntausende Teenager und Musikliebhaber erlebten im Laufe des Jahres über 40 einmalige Konzerte auf den Coke Sound Up Shows und mit dem Coke Sound Up Truck.

Pünktlich um 16.00 Uhr eröffnen Newcomer Jenix aus Zittau das musikalische Programm und begrüßen die schon zahlreich erschienenen Fans mit ihrem fröhlichen Poprock. Es folgen One Night Only aus England, die mit der aktuellen Coke Hymne „Can You Feel It“ für einen weiteren Höhepunkt sorgen. Als im Anschluß Jennifer Rostock die Bühne betritt, wird sie von ihren Fans begeistert empfangen. Sängerin Jennifer Weist hat ihr Publikum schnell im Griff.

So perfekt aufgewärmt, haben die Jungs von Sunrise Avenue keine Probleme, die Begeisterung der Fans noch zu steigern. Sänger Samu Haber ist sichtlich beeindruckt und bewegt als er sich bei allen Anwesenden bedankt: „Es ist eine Ehre für uns heute hier zu sein. Morgen ist ein ganz besonderer Tag für euch und auch uns bedeutet Deutschland eine Menge. Vielen Dank, dass wir einen so besonderen Moment mit euch teilen dürfen.“

Passend zum Anlass haben Sunrise Avenue außerdem nicht nur die deutsche Nationalhymne in einen Song eingebaut, auch Beethovens „Ode an die Freude“ wird zitiert.

Die angesagten Berliner Multi-Kulti Rapper Culcha Candela zelebrieren mit perfekten Choreografien, tanzbaren Beats und deutschen Texten gute Laune pur. Gemeinsam mit der Choreografin Nikeata Thompson haben sich Coca-Cola und die Band einen Dancemob zu ihrem Mega-Hit „Hamma“ ausgedacht. Und wenn tausende Menschen vor historischer Kulisse, alle zur gleichen Zeit dasselbe tun, sieht das sehr beeindruckend aus.

Das furioses Finale bestreiten Mando Diao. Der Himmel über Berlin wird in rotes und weißes Licht getaucht, riesige Konfettikanonen verwandeln das Festivalgelände in eine glitzernde Wolke – ein fast schon unwirklich schön wirkender Schlussakkord eines mitreißenden Abends: Ein wahres Festival of Happiness.

Das Happiness Monument – eine künstlerische Umsetzung von Lebensfreude Lebensfreude findet beim Coke Sound Up Festival nicht nur in der Musik, sondern auch visuell ihren Ausdruck: Auf dem „Happiness Monument“, einer Installation aus fünf Überseecontainern, auf denen eine 6 x 12,5 Meter große Plexiglasfront installiert ist, geben mehrere Künstlergruppen dem Thema Lebensfreude ein Gesicht. Coca-Cola hatte im Rahmen der Jubiläumskampagne zum 125. Geburtstag die Deutschen aufgerufen, via Internet ihre Gründe zu nennen, warum sie an eine bessere Welt glauben.

Die gesammelten Antworten der Menschen werden an diesem Abend künstlerisch in dem Happiness Monument auf dem Coke Sound Up Festival am Brandenburger Tor umgesetzt. Auch vor Ort können die Besucher ihre Gründe für eine bessere Welt per SMS einschicken. Zu den Lebensfreude-Botschaften zählt auch das Statement von Mando Diao Sänger Björn Dixgard: „Mein Grund an eine bessere Welt zu glauben, ist ganz einfach: Es ist die Musik – sie macht Menschen glücklich.“