Mittwoch, 05. Oktober 2011, 20:33 Uhr

Amanda Seyfried wegen Panikattacken in Therapie

Los Angeles. Das Erfolg und Ruhm auch seine Schattenseiten hat, muss nun auch Hollywoodstar Amanda Seyfried am eigenen Leib erfahren. Wie sie kürzlich verriet, lässt sich die 25-jährige therapeutisch behandeln, weil sie stets unter Angstzuständen und Panikattacken leiden würde.

Die sind ein Resultat aus dem Ruhm und den Bekanntheitsgrad, den die Schauspielerin durch ihre Karriere erlangt hat. In den Beratungsgesprächen hat sie nun gelernt, wie sie mit ihren Sorgen umzugehen hat: „Die Therapie ist eine tolle Sache und mein Therapeut hat mir gesagt, das ich mich positiv verändert habe. Aber wir werden sehen, wie sich die Dinge verändert haben. Ich werde manchmal immer noch schrecklich nervös und ich weiß das es daran liegt, das ich zu viel nachdenke und alle Dinge zu sehr analysiere. Ich fange an mich um meine Eltern oder meinen Hund zu sorgen. Ich habe meinen Therapeut ein Bild gemalt, in dem ich ein Fenster öffne und aus meinem Apartment falle, weil ich mich selbst einfach nicht öffnen kann“, erzählt Amanda dem britischen Magazin ‚Glamour’.

In der Liebe geht es die Schauspielerin, die bereits mit Ryan Phillipe liiert war, zurzeit eher ruhig an. “Obwohl ich denke, dass es einfacher ist in einer Beziehung zu sein als allein, weiß ich im Moment einfach nicht, ob ich die Energie dazu hätte. Wann immer in der Vergangenheit eine meiner Beziehungen zu Ende ging, haben mir meine Freunde geraten, mal eine Weile Single zu sein. Dass mir das gut tun würde.”

Fotos: wenn.com