Freitag, 07. Oktober 2011, 13:02 Uhr

Blank & Jones: Die 6. Compilation ihrer 80er-Retro-Reihe ist da

Berlin. Heute veröffentlichen Blank & Jones den 6. Teil ihrer Erfolgs-Compilation “so8os [soeighties]”. Bereits vor der Veröffentlichung befindet sich die 3er-Deluxe Box auf Platz 68 der Amazon-Verkaufscharts.

“celebrate the 80s in style” – das war die Idee, als Blank & Jones vor genau zwei Jahren das “so8os [soeighties]” Projekt starteten. Seitdem stöberten die beiden Kinder der 80er in unzähligen Archiven nach den Original Master Bändern legendärer Maxi Versionen aus diesem bunten Jahrzehnt und haben mittlerweile eine weltweite Fangemeinde die jeder neuen Veröffentlichung entgegen fiebert. 2011 war zudem ein ganz besonderes Jahr in der Geschichte der Serie. Denn nachdem sie als Kuratoren eigene Artist Editionen für Ultravox, OMD, Kajagoogoo und Heaven 17 betreuten, stürmten sie Anfang September mit ihrer Hubert Kah so8os Sammlung sogar die deutschen Albumcharts.

Nun kommt quasi zum krönenden Jahresabschluss “so8os [soeighties 6]” am 7. Oktober in die Läden und auch diesmal gibt es wieder eine bunte und hörenswerte Mischung aus unantastbaren Legenden wie Frankie Goes To Hollywood, New Order oder ABC, aber eben auch diesen versteckten Kleinoden, die man wirklich lange nicht mehr gehört hat.

Es geht dabei natürlich vor Allem um den Spaß an Musik. Es gibt keine Regeln und keine Grenzen. Jeder Künstler und jeder Song, der einen in den 80ern irgendwie berührt hat, verdient seinen Platz in dieser Sammlung. Gerade die große Vielfalt dieser spannenden 10 Jahre, die musikalisch keinerlei Schubladendenken kannten, machen es mit Sicherheit auch so kurzweilig ist, einen so8os Mix zu hören. Diesen haben Blank & Jones natürlich wieder im Stile des klassischen Vinyl-Mixings gehalten, um die Authentizität zu bewahren.

Blank & Jones zur so8os Serie: “Wir haben das Gefühl, Teil eines kleinen, feinen verschworenen Clubs zu sein, dessen größter Spaß es ist, alte Masterbänder in den Archiven aufzustöbern, sie behutsam aufzupolieren und dann in immer neuen Playlisten zu kombinieren.”

Foto: Björn Komerell