Freitag, 07. Oktober 2011, 16:24 Uhr

Shootingstar MC Theophilus London kommt mit Albumdebüt

Berlin. Der in Trinidad geborene und in Brooklyn aufgewachsene MC Theophilus London wird am 14. Oktober 2011 endlich auch hierzulande sein Debütalbum “Timez Are Weird These Days“ veröffentlichen. Aufgenommen und produziert wurde das Album letztes Jahr in Stockholm, New York und Los Angeles.

Die Händchen an den Mischpulten hatten so illustre Produzenten wie Ariel Rechstshaid (Foreign Born, MURS, Glasser), Jokke (The Teddybears), Dave Sitek (TV on the Radio) und John Hill (Santigold), dem wir unter anderem den opening track “Last Name London“ zu verdanken haben. Also den Song, der wahrscheinlich am besten erklärt, worum es in „Timez Are Weird These Days“ geht. Sagt der London: “It captures a moment in time. It’s a reflection of what’s going on in pop culture right now. Man, times are real weird these days.”

Die erste Single-Auskopplung aus “Timez Are Weird These Days” ist allerdings „Why Even Try“ (erscheint heute). Ein Duett mit der wunderbaren Sara Quin, der einen Hälfte der im Doppelpack fast noch wunderbareren Zwillingskapelle Tegan and Sara.

Fotos: Jonathan Mannion