Samstag, 08. Oktober 2011, 11:20 Uhr

Daniela Katzenberger: Nächste Woche kommt ihr erstes Buch

Berlin. Am 14. Oktober erscheint das Buch “Sei schlau, stell dich dumm” von Daniela Katzenberger. Offenherzig und unbeschwert wandelte das TV-Starlet bisher durchs Leben. Kaum zu glauben, dass in ihrem Leben schon viel Mist passiert ist. Davon erzählt sie in ihrem Buch zum ersten Mal. Und die 25-Jährige plaudert auch davon davon, wie sie es trotzdem geschafft hat, die zu werden, die sie ist.

Fans von Daniela Katzenberger werden auf 206 Seiten reihenweise ihrer legendären Sprüche um die Ohren gehauen, wie diese: “Manche Leute sagen, ich sehe billig aus. Meinetwegen, aber ich bin nicht kostenlos.“

“Jetzt habe ich einen halbwegs anständigen Namen, und nur der Rest von mir ist bekloppt.(…) Unser Klingelschild sah immer aus wie das von einer Wohngemeinschaft, denn meine Schwester Jennifer heißt Frankhauser (wie ihr Papa), meine Mama Iris ist die Frau Klein (wie ihr Ehemann). Der Opa sagt immer zur Mama: “Wie heißt du noch gerade?”

In dem Büchlein berichtet Katzenberger, die eigentlich Daniela Denise heißt (“Also Doppel-D. Das kann man sich im Zusammenhang mit mir gut merken”), auch über ihren Vater Jürgen, einen Zigeuner, der die Familie verlassen hat, als das spätere TV-Sternchen drei Jahre alt war. Der habe immer gesagt, “seine Kinder schlägt man nicht, nur seine Frau, wenn sie frech war.”

Mama Iris habe sich “für uns Kinder kräftig ins Zeug gelegt.”, heißt es in den Erinnerungen des derzeit erfolgreichsten It-Girls der Rebublik. “Sie ist sogar in den Puff gegangen.” Sie hätte “nie so genau verstanden, was sie da macht. Sie hat den Mädels aber nur die Nägel gemacht.“

An anderer Stelle verrät Daniela Katzenberger, aktuelles Gesicht des Möbel-Discounters Poco Domäne, Geheimnisse wie die hier: “Ein Freund von meinem ersten Freund war ein bisschen verliebt in Mama. Da es bei uns kein Taschengeld gab, habe ich einfach die Unterhose von Mama verkauft. Zwanzig Mark, ein kleines Vermögen war ihm der dunkelrote Tanga wert.”

Fotos: wenn.com, Lübbe