Mittwoch, 12. Oktober 2011, 11:30 Uhr

Talenteshow "The Voice of Germany" startet am 24. November

Berlin. Endlich ist es offiziell – bereits im August dieses Jahres wurde mit großen Fanfaren das neue Castingformat angekündigt. Die Jurymitglieder Rea Garvey und The BossHoss suchen zusammen mit Nena und Xavier Naidoo „The Voice of Germany“ hieß es damals, heute steht der offizielle Sendestart der mit großer Spannung erwarteten neuen Musikshow fest!

Am Donnerstag, den 24. November wird die erste Folge auf ProSieben ausgestrahlt, am Freitag, den 25. November geht es in Sat.1 weiter – jeweils zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr.

In den ersten sechs Folgen, den „Blind Auditions“, können die Talente ausschließlich mit ihrer Stimme glänzen. Während ihres Auftritts sitzen die Coaches, Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey und The BossHoss, mit dem Rücken zur Bühne und bewerten die Künstler nur anhand ihres Gesangs.

Ist einer der Coaches von einem Sänger überzeugt und möchte ihn in seinem Team haben, drückt er den Buzzer und bekommt ihn zum ersten Mal
zu Gesicht. Drehen sich mehrere Coaches um, entscheidet der Künstler, welchem Team er angehören möchte.

Den Zuschauer erwarten hochemotionale Momente, große Stimmen und fantastische Performances – auch Rea Garvey und The BossHoss sind davon überzeugt, dass in Deutschland noch eine ganze Reihe unentdeckte Talente schlummern und freuen sich auf die neue Herausforderung.

Rea Garvey hat selbst gerade sein erstes Solo-Debüt-Album „Can’t Stand The Silence“ (30.09.) herausgebracht und ist damit direkt nach Veröffentlichung auf Platz vier der offiziellen Media Control-Album Charts eingestiegen. Zurzeit ist er in Deutschland auf Tournee. Für ihn ist es relativ simple: „Wenn ich einen Künstler zum ersten Mal höre, ist für mich die entscheidende Frage: Will ich diese Stimme wieder hören? Das macht für mich den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Sänger aus.“

Auch The BossHoss stehen in den Startlöchern für ihr sechstes Studio-Album „Liberty Of Action“, welches ab dem 25.11.2011 in den Läden stehen wird. Sie fördern seit Jahren junge Bands und Künstler und kennen sich deshalb mit neuen Talenten bestens aus. Doch sie sagen: „Wir sind keine Juroren, sondern Coaches. Es wird keine Freaks geben, sondern Talente. Dies ist bisher unvergleichlich und gerade deshalb sind wir davon überzeugt, dass wir bei solch einem Format nicht fehlen dürfen.”

Das internationale Erfolgsformat „The Voice of..“ stammt von John de Mol und war 2010 in den Niederlanden mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 46,6 Prozent in der Zielgruppe der mit Abstand meistgesehen Talentwettbewerb dort. Der Start der zweiten Staffel übertraf dieses mit 59,7 Prozent Marktanteil sogar noch. Die Sendung wurde bisher in über 30 Länder verkauft.

Mit der hochkarätig besetzten Jury stehen die Chancen sehr gut, dass sich der Erfolg dieses außergewöhnlichen Castingformats auch in Deutschland fortsetzt. Bleibt allein die Frage, welcher Coach das beste Gespür für tolle Talente mit großartigen Stimmen hat.

Fotos: SAT.1/ProSieben/Richard Hübner