Donnerstag, 13. Oktober 2011, 14:57 Uhr

Wer will mit Britney Spears in Köln auf die Bühne?

Baden-Baden. Britney Spears kommt am 18. Oktober für ein einziges Deutschlandkonzert nach Köln – und dabei kann man mit ihr auf der Bühne stehen. Denn der Weltstar wird in der Lanxess-Arena zusammen mit Fans einen Song performen.

Und zwei Tickets für diesen exklusiven Auftritt werden für den guten Zweck versteigert.

Das Auktionsportal unitedcharity.de versteigert einzigartige Erlebnisse und hilft so Kindern in Not. Auch Dinge, die es nirgendwo zu kaufen gibt, kommen unter den Hammer. Seit Gründung vor knapp zwei Jahren konnte United Charity bereits über 840.000 Euro spenden.

Britney Spears unterstützt Deutschlands größtes Charity-Auktionsportal mit einer besonderen Idee: Ersteigert werden können nicht nur zwei Tickets für das Konzert, sondern auch der gemeinsame unvergessliche Auftritt mit der Femme Fatale des Pop bei ihrem Hit „I Wanna Go“.

Der Erlös der Britney-Auktion geht ohne Abzüge an die Stiftung Tribute to Bambi. Zugunsten von Tribute to Bambi engagieren sich außerdem viele andere Prominente, die Privates bei United Charity versteigern lassen.

So sind derzeit etwa die Lederjacken von Justin Bieber und Peter Maffay, ein Platin-Award von Udo Jürgens oder Jürgen von der Lippes Hawaiihemd zu haben.

United Charity ist ein neuer Weg, Not zu lindern und Menschen zu helfen, die im Schatten leben.

Die gemeinnützige Stiftung wurde im Dezember 2009 von Karlheinz Kögel, Gründer von Media Control und des Last-Minute-Reiseanbieters L’TUR, und seiner Frau Dagmar gegründet. Unter www.unitedcharity.de werden besondere Erlebnisse und exklusive Dinge versteigert, die man für gewöhnlich nicht kaufen kann. Etwa Meet & Greets mit Prominenten, VIP-Karten für exklusive Events oder Raritäten. Bei den Auktionen werden Mindesterlöse festgelegt, damit nichts unter Wert ersteigert werden kann. Alle Erlöse werden zu 100 Prozent an Hilfsprojekte, die sich um notleidende Kinder kümmern, weitergeleitet. Denn United Charity trägt alle Kosten selbst.

Fotos: Roderick Trestrail