Samstag, 15. Oktober 2011, 9:16 Uhr

Michael Bublé: Trennung von Emily Blunt hat ihn verändert

Los Angeles. Michael Bublé zählt seine Trennung von Emily Blunt zu den besten Dingen, die ihm je passiert sind. Der Jazz-Sänger und die britische Schauspielerin hatten sich 2008 getrennt und nun gibt Bublé zu, dass dies eine große – und notwendige – Veränderung in ihm auslöste.

“Was nach dem Aus passierte, war vermutlich die wichtigste Zeit meines Lebens. Als wir Schluss machten, war ich am Boden zerstört. Ich nahm mir Zeit, eine Therapie zu machen. Das musste ich”, erklärt der 36-Jährige.

“Ich wusste, dass, wenn ich mich nicht verändern würde, ich nie wieder glücklich oder zufrieden in meiner Haut wäre. Es war das Schlimmste, was mir jemals passiert ist, und das Beste, was mir jemals passiert ist.”

Außerdem verrät der Musiker, der mittlerweile mit dem argentinischen Model Luisana Lopilato verheiratet ist, dass er früher auch offene Beziehungen hatte und diese genoss. Dennoch findet Bublé, dass so etwas auf Dauer nicht gut gehen könne, da “einer immer verletzt wird”.

“Sie (offene Beziehungen) sind wie Kommunismus; theoretisch eine gute Sache, aber angewandt fällt alles auseinander”, erklärt der Kanadier in einem Interview mit der ‘Daily Mail’. “Liebe muss unausgeglichen sein. Der Mann muss die Frau mehr lieben, damit er ihr immer nachläuft. Meine Frau macht es richtig. Ich bin wie ein dummer Hund, der ihrem Auto hinterherrennt.” (Bang)