Montag, 24. Oktober 2011, 11:36 Uhr

"X Factor": Gibt Sergeant Pepper am Dienstag wieder richtig Feuer?

Köln. Eigentlich ist David Pfeffer Polizist, aber seine zweite Leidenschaft ist die Musik. Deswegen fiel es ihm leicht, sich bei der Casting-Show ‘X Factor’ zu bewerben. Im Interview mit klatsch-tratsch.de sagte er: “Ich hab mich bei X-Factor beworben, aus Spaß an der Musik und weil ich neue Erfahrungen sammeln wollte.”

Bis jetzt hat der Polizist es schon weiter geschafft, als er anfangs gedacht hätte. Letzten Dienstag performte er in der ersten Liveshow “Stop and Stare” von One Republic und begeisterte Jury und Publikum gleichermaßen.

Als David endlich erfuhr, dass er in der nächsten Runde ist, freute sich der gutaussehende 29-jährige riesig darüber. Was aber ging ihm die Sekunden vor seinem Auftritt wohl durch den Kopf? “Eigentlich war ich total leer. Ich hab nur noch gewartet, was passiert. Aber dann war ich total begeistert, dass ich es geschafft habe und ich bin es auch immer noch. Ich freue mich einfach so darüber.”

Auf die Frage, ob er mit den anderen Kandidaten klarkommt oder ob es jemanden gibt, mit dem er sich so gar nicht versteht, antwortete David, der in der Show auch scherzhaft Sergeant Pepper genannt wird: “Konkurrenzdenken gibt es zwischen uns überhaupt nicht. Wir verstehen uns alle total gut untereinander und vor unseren Auftritten pushen wir uns gegenseitig. Das fühlt sich echt toll an und es ist schön, dass wir alle so zusammenhalten.”

Der ‘X-Factor’-Kandidat verrät auch, dass er persönliche Erfahrungen in seiner Musik verarbeitet. “Es ist wichtig für mich, mit der Musik Gefühle zu übermitteln und dazu gehört, dass ich Gedanken und Gefühle, die sich auch um meinen Job drehen, in meine Songs einfließen lasse”.

Seine Berufskollegen sind jedenfalls begeistert von dem singenden Polizisten und er kann sich ihrer Unterstützung sicher sein. “Die drücken mir alle die Daumen.”

Morgen müssen “Sergeant Pepper” und auch die anderen X-Factor-Kandidaten wieder zeigen, was sie gesanglich so drauf haben.

Fotos: VOX, Bernd-Michael Maurer, Sebastian Schmidt, Ralf Jürgens