Mittwoch, 26. Oktober 2011, 20:15 Uhr

Amy Winehouse: Stellungnahme der Familie zu Obduktionsbericht

London. Nachdem heute die offiziellen Obduktionsergebnisse zum Tode von Amy Winehouse veröffentlicht wurden, meldete sich auch die Familie der am 23. Juli zu Wort. Die Skandalsängerin hatte zum Zeitpunkt ihres Todes 4,16 Promille im Blut.

In der Erklärung heißt es laut TMZ: “Es ist eine gewisse Erleichterung, endlich zu wissen, was mit Amy passiert ist. Wir wissen, dass Alkohol in ihrem Körper war, als sie starb und es ist wahrscheinlich, dass dieser Alkoholpegel sich tagelang aufgebaut hat. Das Gericht hat zur Kenntnis genommen, dass Amy hart gekämpft hat, um ihre Alkoholprobleme in den Griff zu bekommen und es ist untröstlich für uns, dass sie dieses Mal den Kampf nicht gewinnen konnte. Sie hatte in jener Woche nach einer Periode der Abstinenz wieder angefangen zu trinken.

Das unterstreicht, wie wichtig unsere Arbeit mit der Amy-Winehouse-Stiftung ist, um in ihrem Namen vielen jungen Menschen und Kindern helfen zu können.

Es bedeutet uns sehr viel, und von der überwältigenden Unterstützung, die wir bekamen, seit Amy starb, wissen wir, dass sie für viele Menschen auf der Welt sehr wichtig war. Wir möchten uns bei allen dafür bedanken und auch für den andauernden Enthusiasmus zugunsten der Stiftung.”

Foto: wenn.com