Donnerstag, 01. Dezember 2011, 23:16 Uhr

Einwanderungsbehörde ermittelt gegen Kim Kardashian

Los Angeles. Kim Kardashian steht im Visier der australischen Einwanderungsbehörde. Die Reality-TV-Darstellerin soll bei drei Besuchen in Australien gegen Visa-Bestimmungen verstoßen haben, da sie angegeben hatte, sich aus privaten Gründen im Land aufzuhalten, obwohl es sich eigentlich um Geschäftstrips gehandelt hatte.

Bei ihrem letzten Aufenthalt vor einem Monat gab sie vor, Touristin zu sein, tatsächlich war sie aber in Sydney, um ihre Taschenkollektion vorzustellen.

Die Einwanderungsbehörde ermittelte laut dem australischen ‘Telegraph’ weiter und fand heraus, dass auch zwei Besuche in den Jahren 2007 und 2010 aus geschäftlichen Gründen erfolgt waren, was Kardashian allerdings nicht angegeben hatte. Direkt zum Fall will sich die Behörde zwar nicht äußern, allerdings erklärte eine Sprecherin: “Bei privaten Anlässen wäre es nicht angemessen, über bestimmte Details einer Person zu sprechen, weil Menschen, die in Australien einreisen, die Bestimmungen ihres Visums einhalten müssen. Wenn Menschen in Australien einer Arbeit nachgehen, brauchen sie dafür ein entsprechendes Visum, dem Arbeitsbedingungen beigefügt sind.”

Kim Kardashian machte vor kurzem mit ihrer Trennung von Ehemann Kris Humphries Schlagzeilen. Diese erfolgte nur 72 Tage nach der Eheschließung. (Bang)

Foto: wenn.com