Donnerstag, 01. Dezember 2011, 11:18 Uhr

Taylor Lautner: "Mit viel Geld kommt viel Verantwortung"

München. Er spielt zwar einen Werwolf, ist aber eigentlich lammfromm, hat einen Hang zu Sparkonten und große Angst, verletzt zu werden: Bei Taylor Lautner (19) ist vieles nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Das verriet er jedenfalls im Interview mit dem Magazin ‘Jolie’.

Ruhm ist eine tolle Sache – doch wer in so jungen Jahren schon zum Weltstar wird, hat es alles andere als leicht. Auch Taylor Lautner musste kämpfen, hat unter dem plötzlichen Starrummel gelitten: „Wie soll man als 16-Jähriger kapieren, dass sich Mädchen meine Unterschrift tätowieren lassen? Ich war einfach nicht darauf vorbereitet. (…) Es ist schön, wenn den Leuten gefällt, was ich als Schauspieler tue. In manchen Fällen geht der Fan-Wahn aber etwas zu weit.“

Heute sieht Taylor das Ganze reflektierter und gelassener. Zudem hat der in Michigan geborene Schauspieler durch die turbulente Zeit einiges fürs Leben gelernt: „Mit viel Geld kommt viel Verantwortung. (…) Ich bin Realist genug, um zu wissen, dass der Geldhahn schon morgen wieder einrosten kann. Hollywood ist ein schnelllebiges Geschäft. Ich lege mit Hilfe meines Vaters alles auf Sparkonten an.“ Obwohl er es könnte, gönnt sich Lautner nur sehr selten Luxus – was auch daran liegt, dass er die Gesamt-Verantwortung für sein Geld an den Papa übertragen hat. „Mein Vater (…) überweist mir ein kleines monatliches Taschengeld. Der größte Kauf bisher war ein BMW der 5er-Serie.“

Damit kann er auch die Damenwelt beeindrucken. Und dabei nicht nur selbst sein Herz verlieren, sondern auch eines gewinnen – denn er weiß: „Unglücklich verliebt zu sein, ist grausam. Nicht jede Liebe wird schließlich erwidert.“ Obwohl sich Taylor Lautner dessen bewusst ist, dass er auch mal Pech in der Liebe haben kann, will er sich dennoch auf das Abenteuer einlassen. Und er hat auch genaue Vorstellungen, was eine Traumfrau ausmacht. „Ich mag unkomplizierte und lustige Frauen. Spontan sollte sie sein und bodenständig. Ich brauche es lässig und harmonisch.“

Foto: wenn.com