Montag, 05. Dezember 2011, 14:44 Uhr

Prinz Frederic von Anhalt hat Gina-Lisa Lohfink adoptiert

Los Angeles. Gina Lisa Lohfink heißt jetzt Nadja Anna Gina Lisa Prinzessin von Anhalt. Der Grund ist simpel: Prinz Frederic von Anhalt und Gina-Lisa Lohfink sind jetzt Vater und Tochter.

Der Mann von Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor, der bereits sechs Söhne adoptiert hat, hat nun auch die ehemalige ‘Germany’s next Topmodel’-Kandidatin in seine adlige Familie aufgenommen. Dadurch wird die Blondine zur Prinzessin und trägt ab sofort auch einen neuen Namen.

“Gina Lisa Lohfink wird sich nach der Namensänderung Nadja Anna Gina Lisa Prinzessin von Anhalt, Herzogin zu Sachsen und Westfalen, Gräfin von Askanien etc. etc. nennen”, heißt es in dem Hollywood-Beratervertrag, der ‘Bunte.de’ vorliegt.

“Ich kenne Gina-Lisa schon länger, sie hat mich schon mehrfach kontaktiert und fragte, ob ich nach sechs Söhnen nicht gerne eine Tochter hätte”, erklärt der 68-Jährige gegenüber der Webseite. “Am Anfang war ich etwas zurückhaltend, aber sie war dann zweimal in Amerika und wir haben einen ziemlich guten Vertrag ausgehandelt.”

In dem Vertrag heißt es, Prinz Frederic erhalte 20 Prozent des Geschäftsgewinns, den die 24-Jährige durch den Titel einnehme.

Ganz zufrieden ist er mit seiner neuen Tochter allerdings noch nicht und rät deshalb zu mehr Natürlichkeit.
“Der große Busen zieht hier in Hollywood nicht – den muss man wegmachen. Auch das viele Make-up geht gar nicht. Sogar meine Frau hat eine bessere Haut als Gina-Lisa. Als 24-Jährige ist man natürlich und ungeschminkt. Und die falschen Fingernägel? Die müssen ebenfalls dran glauben. Gina-Lisa muss erst noch etwas geschliffen werden”, ist er sicher.

Trotzdem glaubt er an eine große Zukunft des Models, das zuletzt mit seiner Teilnahme an der ProSieben-Show ‘Die Alm’ von sich reden machte. “Sie wird zwar nicht immer als intelligent dargestellt, aber sie kann ganz gut antworten. Außerdem geht es für sie dann erst einmal über die Besetzungscouch drüber. Damit tut sich die Gina-Lisa ja sicher nicht schwer!” (Bang)

Fotos: WENN.com, Patrick Hoffmann/WENN.com