Freitag, 09. Dezember 2011, 14:39 Uhr

"X Factor": Was macht eigentlich Mädchenschwarm Alexander Knappe?

Berlin. Neues aus unserer beliebten Serie “Was macht eigentlich …?” Alexander Knappe gelangte mit der ersten Staffel von ‘X Factor’ zur bundesweiten Popularität, die abruppt endete. Obwohl ihm Mentor Til Brönner im letzten Jahr bescheinigte, ganz weit vorn zu landen, täuschte der junge Sänger und Sportstudent einen Kreuzbandriss vor und stieg schließlich im September letzten Jahres aus.

Deshalb mußte der heute 26-Jährige sogar bei der Führungsspitze des RTL-Konzerns antanzen und Rechenschaft ablegen über dieses frevelhafte Verhalten. Alexander sagte heute über diese Zeit gegenüber klatsch-tratsch.de: “Diese Phase gehörte zu den lehrreichsten meines Lebens. Daraus habe ich gelernt. Doch ich bin wieder aufgestanden.”

Das alles ist Schnee von gestern und die Berliner Quasselstrippe hat die Zeit bei weitem nicht untätig verbracht. Im Frühjahr nächsten Jahres soll sein erstes Album “Zweimal bis unendlich” erscheinen.

Inzwischen ist Alexander bei Indielabel Ferryhouse in Hamburg unter Vertrag, die unter anderem auch Phillip Poisel unter ihre Fittiche genommen haben.

Das Album entstand innerhalb eines Jahres in Zusammenarbeit mit Kai Oliver Krug, der u.a. Orange Blue entdeckte und für die No Angels arbeitete und wurde in den bekannten Cloud Hill Studios in Hamburg mit Alex’ Band aufgenommen.
Die erste Single-Veröffentlichung ist für Anfang Februar 2012 geplant. Das Album soll dann ende März folgen.

Zu seiner Musik auf dem Debüt sagte Alex dieser Seite: “In diesem Album steckt mein Herzblut, auf die Veröffentlichung freue ich mich wie ein kleines Kind. Die Texte und die Musik sind echt, sie sind ein Teil von mir. Ich könnte jetzt sagen das Album klingt nach dem und dem, aber so ist es nicht. Das Album klingt nach Alexander Knappe. Es ist authentisch, das war mir wichtig.”

Natürlich hat Alex auch die zweite Staffel von ‘X Factor’ verfolgt. Dazu sagte er dieser Seite: “Ich freue mich für David. Jeder der drei Acts, die im Finale gestanden haben, haben hart gekämpft. David hat gewonnen, weil er sich treu geblieben ist. Er hat nicht versucht jemand zu sein, er war er selbst. Das spiegelt auch Tils Philosophie wieder, das hat er mir damals auch immer vermittelt. Ich habe Til natürlich per Telefon gratuliert. Ich nenne ihn jetzt Mr. X Factor.

Wir sind ebenfalls auf das Album gespannt und bleiben dran.

Fotos: Steven Haberland