Montag, 12. Dezember 2011, 19:44 Uhr

Daniel Brühl mit Chris Hemsworth in Formel-1-Drama

Los Angeles/Köln/Berlin. Daniel Brühl und Chris Hemsworth (Thor) sind die Stars des Kinodramas ‘Rush” über das Leben von Formel-1-Legende Niki Lauda. Neben Alexandra Maria Lara wird auch Olivia Wilde vor der Kamera stehen. Die Dreharbeiten starten im nächsten Jahr in Deutschland.

Niki Lauda ist persönlich in die Produktion involviert und arbeitet schon seit einigen Monaten mit dem deutschen Star-Schauspieler daran, sich selber im Film wahrhaftig porträtieren zu lassen. Gerade haben die beiden den 2011er Grand Prix in Brasilien miteinander besucht. Der 33-jährige probt auch schon fleissig in Formel-3-Wagen. Dazu sagte er gerade gegenüber der Zeitschrift “Bunte”: “Das war für mich schon ein Wahnsinnserlebnis. In so einer Formel-Drei-Kiste kam ich mir schon vor wie ein Rennfahrer – das ist aber natürlich lächerlich gegenüber dem, was professionelle Fahrer machen.”

Der britisch-österreichische Drehbuchautor und Oscar-Nominee Peter Morgan (“The Queen”, “Last King of Scotland”, “Frost/Nixon”) erzählt eine mitreißende, actiongeladene und wahnwitzige Männergeschichte um die Rennfahrer Nikki Lauda und seinen britischen Rivalen James Hunt, die sich das größte, härteste, spannendste und wohl auch gefährlichste Formel 1 Duell aller Zeiten geliefert haben. Auf und auch neben den Rennstrecken.

‘Rush’ ist mit einem Budget von über 40 Millionen Euro eine der größten deutsch-britischen Ko-Produktionen, und der erste Independentfilm von Hollywood-Regisseur Ron Howard. Oscar-Preisträger Hans Zimmer steuert die Musik bei und der britische Kameramann Anthony Dod Mantle (127 Hours) steht hinter der Kamera.

Der Film erzählt von der Rivalität zwischen Lauda und Hunt in der Formel 1-Saison 1975 und 1976. Der Österreicher erlitt damals bei einem Unfall am Nürburgring schwerste Verbrennungen. Obwohl Lauda bereits sechs Wochen später wieder im Ferrari saß, schnappte ihm sein britischer Konkurrent mit einem Punkt Vorsprung den Weltmeistertitel vor der Nase weg…

Foto: wenn.com, Egoli Tossell Film