Sonntag, 25. Dezember 2011, 23:42 Uhr

Lady Gaga von Ex-Leibeigener auf 380.000 Dollar verklagt

New York. Hach Gottchen! Lady Gagas ehemalige persönliche Assistentin verklagt ihre Arbeitgeberin! Jennifer O’Neill muß Grausames widerfahren sein , dass sie jetzt gegen die amtierende Queen of Pop zu Felde zieht, für die sie 13 Monate lang tätig sein durfte. Die 41-jammerte laut ‘New York Post’, dass sie Miss Extravaganza rund um die Uhr zur Verfügung stehen mußte, während sie mit ihr auf Tour war.

Sie mußte sich nicht nur um die Terminplanung und die Finanzen kümmern, sondern auch noch für das leibliche Wohl der Sängerin sorgen. Schließlich hatte sie auch als persönlicher Wecker dienen, damit Gaga strikt alle Zeitpläne einhält, heißt es in den Gerichtsakten, die das Blatt zitiert.

Für O’Neill gab es angeblich weder Pausen, noch geregelte Mahlzeiten, sie mußte sich um die Buchung von Privatjets, feinen Hotelsuiten, Yachten, Fähren, Züge und Reisebusse kümmern und schließlich auch noch geradestehen für “die Sicherstellung der Verfügbarkeit der geplanten Outfits”, die Madame bekanntlich mehrfach am Tag wechselte. Hinzu kommt, dass Gaga ihre Leibeigene offenbar des öfteren auch ganz spontan mitten in der Nacht zu sich zitierte.

Dafür kassierte die arme Assistentin 75.000 Dollar pro Jahr und das findet sie entschieden zu wenig! In den letzte Woche bei einem Gericht in Manhattan ein gereichten Papieren verlangt die Frau nun 380.000 Dollar für nichtbezahlte Überstunden – insgesamt angeblich 7.168!

Eine Sprecherin von Gaga, die mit bürgerlichem Namen Stefani Germanotta heißt, nannte die Klage “völlig unbegründet.”

Zuvor hatte sich schon Ex-Assistentin Angela Ciemny, die 2009 für Gaga arbeitete, in der Biografie ‘Poker Face: The Rise and Rise of Lady Gaga’ beschwert über die Marotten der Sängerin., sie mußte des öfteren bei der Sängerin übernachten, weil die sich immer so allein fühlte!

Fotos: wenn.com