Montag, 26. Dezember 2011, 22:40 Uhr

Rabenschwarzer Humor aus Bayern: "Was weg is, is weg"

Berlin. “Was weg is, is weg” ist eine urbayerische Komödie, die allerdings von extrem globalen Themen wie Umweltschutz, Freundschaft und Familie, Liebe und Versöhnung handelt. Inspiriert von dem Roman „Bellboy“ des Münchener Kabarettisten Jess Jochimsen markiert der Film das Regiedebüt von Christian Lerch, dem Drehbuchautor von “Wer früher stirbt, ist länger tot“.

Am 22. März 2012 kommt der Spaß in die deutschen Kinos. Wir haben die ersten Bilder.

Die schwarzhumorige Geschichte einer ungewöhnlichen Familienzusammenführung ist mit „Tatort“-Kommissar Maximilian Brückner, dessen Bruder Florian Brückner („Die drei Musketiere“), Jürgen Tonkel („Der ganz große Traum“) sowie Kinoneuentdeckung Marie Leuenberger herausragend besetzt.

Lukas (Florian Brückner) will als Greenpeace-Aktivist Mitte der 80er Jahre auf der „Rainbow Warrior“ als schonungsloser Umweltaktivist anheuern. Doch eine Reihe unvorhergesehener Ereignisse, wie beispielsweise ein herrenloser Unterarm, machen ihm einen Strich durch die Rechnung….