Montag, 26. Dezember 2011, 14:20 Uhr

Rooney Mara wurde durch Remake von "Verblendung" weniger feminin

Los Angeles. Rooney Mara ließ sich in ihrem Stil von Lisbeth Salander beeinflussen. Für das US-Remake des Schweden-Thriller ‘Verblendung‘ schlüpfte die 26-jährige Schauspielerin in die Rolle einer rebellischen Hackerin, die sich vornehmlich schwarz kleidet und Tätowierungen und Piercings trägt.

Und während Mara sich zwar psychisch von dem Part distanzierte, habe er ihren Kleidungsstil nachhaltig verändert. Dem ‘Daily Mirror’ verrät sie: “Bevor ich die Rolle bekam habe ich mich auf jeden Fall femininer und mädchenhafter gekleidet. Ich habe viele blasse Farben getragen und habe diese noch nicht wirklich wieder für mich entdeckt. Ich bin bei Schwarz und den dunklen Farben geblieben”, enthüllt sie.

Obwohl die Britin einige schockierende und brutale Szenen für den Streifen drehen musste, beteuert sie, dass sie sich davon nicht niederdrücken ließ. “Weil Lisbeth mit ihren Tattoos und Piercings so ganz anders aussah als ich, hat es sich nie angefühlt, als sei ich das. Also war das auch nicht seltsam oder peinlich”, erklärt sie der Zeitung.

Erst kürzlich räumte die junge Schauspielerin ein, dass sie am Set trotz der düsteren Szenerie auch viel Spaß gehabt habe. “Es war ein wirklicher langer, schwieriger Dreh, aber wir hatten auch viel Spaß. Wir haben einen Haufen unangebrachter Witze gemacht”, sagte sie gegenüber ‘BANG Showbiz’.

Foto: wenn.com