Samstag, 07. Januar 2012, 10:00 Uhr

The Voice Of Germany: Die flogen aus der zweiten Liveshow

Unterföhring/Berlin. Team Nena und Team Rea Garvey bringen die Bühne und das Studio in Berlin zum Beben: Wir vorm Fernseher und die 14.00 Zuschauern im Publikum feiern die zwölf Talente aus den Teams Nena und Rea Garvey bei ihren Soloauftritten und ihrer gemeinsamen Performance mit ihrem Coach. Und wieder mußten einige der Sänger ihren Hut nehmen.

Das waren die Talente der zweiten Liveshow

Team Nena

Powerfrau mit Powerstimme: Nina Kutschera (30, Offenbach, Foto unten) tritt als erstes Talent auf die Bühne und heizt dem Publikum mit „Free Your Mind“ (En Vouge) gleich ordentlich ein. Trotz Zugabe-Rufe reicht es am Ende leider nicht.

Der Herr der leisen Töne: Behnam Moghaddam (30, Hamburg) setzt dem Simon & Garfunkel Klassiker „The Sound Of Silence” mit seiner ganz eigenen Interpretation ein Denkmal, das ihm einen der zwei Zuschauer-Voting-Plätze in Team Nena für die kommenden Liveshows beschert.

Sie weiß genau, was sie will: Kim Sanders (43, Frankfurt) verpasst dem Ace Of Base Hit „All That She Wants” ein neues Gewand und steht zum ersten Mal mit Schuhen auf der Bühne. Auf die Profi-Sängerin kann Nena nicht verzichten.

Herzensangelegenheit: Yasmina Hunzinger (34, Lohmar, Foto unten) setzt ihren Song und ihr Styling durch, singt „Heavy On My Heart” (Anastacia) und wird von den Zuschauern direkt in die nächste Runde geschickt.

Ganz sicher nicht durchschnittlich: Gitarrenfrau Sharron Levy (33, Salzburg) zieht mit „Ordinary World” (Duran Duran) und auf Nenas Wunsch in die weiteren Liveshows ein.

Kein lauer Sommerabend: Lisa Martine Weller (20, Potsdam, Foto unten) begeistert das Publikum mit Klavier und „Junimond“ (Rio Reiser / Echt), kann sich aber leider nicht in die nächste Runde singen.

Team Rea Garvey

Strahlemann Benny Fiedler (20, Berlin) ganz ernst: Mit „Eiserner Steg“ von Philipp Poisel rührt er seinen Coach Rea Garvey zu Tränen, der für ihn am Ende die Brücke in die Liveshows ist.

„Closer To The Edge“? Nein, nicht das Ende der Welt, nur das Aus bei „The Voice of Germany“. Charles Simmons (41, Stuttgart, Foto unten) macht seine Familie mit dem 30 Seconds To Mars Hit stolz und kehrt nach Hause zurück.

„Wovon sollen wir träumen“? Jasmin Graf (24, Leipzig) träumt von „The Voice of Germany“. Der Song von Frida Gold bringt ihr Glück und Coach Rea sie eine Runde weiter.

Nicht zu entbehren: Percival (45, Köln) rockt „The Voice of Germany“ mit „Hedonism“ (Skunk Anansie). Das Unikat ist süchtig nach Musik und die Zuschauer nach ihm.

Grüne Welle für den Rotschopf: Michael Schulte (21, Dollerup) begeistert die Zuschauer mit seiner einzigartigen, melancholischen Stimme bei Radioheads „Creep“ und erhält als zweiter aus Team Rea Garvey vom Publikum den Freifahrschein in die nächsten Liveshows.

Das Küken unter Hochspannung: Lena Sicks (17, Niederlinxweiler, Foto unten) hat „Elektrisches Gefühl“ (Juli), doch der Funke zündet nicht so richtig. Für sie ist „The Voice of Germany“ nach der ersten Liveshow vorbei.

In der dritten Liveshow am Freitag, 13. Januar 2012 um 20.15 Uhr, in SAT.1 zeigen die verbliebenen acht Talente von THE BOSSHOSS und Xavier Naidoo, welche Kunststücke sie mit ihrer Stimme vollführen können. Team Nena und Team Rea Garvey stehen in der Woche darauf wieder auf der Bühne.

Fotos: ProSieben/SAT.1, Richard Hübner