Freitag, 03. Februar 2012, 18:53 Uhr

Menowin Fröhlich hat vor dem DSDS-Finale gekokst

Berlin. Der bisher wohl umstrittenste DSDS-Kandidat Menowin Fröhlich hat knapp zwei Monate nach seiner Haftentlassung eingeräumt, auch während seiner DSDS-Teilnahme 2010 Drogen genommen zu haben. “Ja, ich war kokainabhängig“, sagte der junge Sänger gegenüber der ‘Bild’-Zeitung, was eigentlich schon die Spatzen von den Dächern pfiffen.

Angefangen haben soll seine Gier nach dem weißen Pulver mit seiner Teilnahme bei DSDS, schreibt das Blatt und zitiert Menowin: “Es ging ja schon damit los, dass ich teilweise zwei Tage lang wach war. Ich habe ja nicht so pille-palle gezogen – mir haben keine 3 Gramm gereicht. Ich habe in zwei Tagen 8 Gramm gezogen – ich kann froh sein, dass ich noch lebe.“
Er habe einen Tag vor dem Finale Kokain genommen, erklärte er und fügte hinzu: “Ich fühlte mich scheiße und habe geschwitzt wie Sau.“

Damals unterlag er seinem Hamburger Konkurrenten Mehrzad Marashi.

Bisher hatte Menowin einen Drogenkonsum bestritten, jetzt zeigt er offenbar Reue: “Ich habe mich wie ein Lügner gefühlt. Ich habe den Leuten was vorgelogen. Ich habe mich als etwas ausgegeben, was ich nicht war. Ich habe da in der Öffentlichkeit gelogen und dafür schäme ich mich jetzt.“

Nun hofft Menowin auf Vergebung bei Freund und Feind: “Jetzt bin ich jeden Tag im Studio, arbeite an einer neuen Platte und lebe gesund. Ich hoffe, Deutschland gibt mir eine zweite Chance…“

Foto: Promo