Drama live im TV: Kampfhund beißt Moderatorin ins Gesicht
Donnerstag, 9. Februar 2012, 22:30 Uhr
Los Angeles. TV-Moderatorin Kyle Dyer vom lokalen TV-Sender KUSA in Denver/Us-Bundesstaat Colorado wurde vor laufenden Kameras von einem Kampfhund ins Gesicht gebissen. Die argentinische Dogge Gladiator Maximus war gestern Morgen im Studio mit ihrem Besitzer Michael Robinson und Feuerwehrmann Tyler Sugaski, der den über 40kg schweren Hund am Montag aus einem zugefrorenen Teich gerettet hatte.
Während des Gesprächs über die glückliche Rettung hatte sich Kyle Dyer immer wieder über den Hund gebeugt und ihn gestreichelt, während der bereits fortwährend mit den Zähnen gefletscht hätte. Plötzlich schnappte der zu und biß der Moderatorin in die Lippe. Die Sendung wurde daraufhin sofort abgebrochen.
Co-Moderator Gary Shapiro sagte dazu: “Max und seine Besitzer waren etwa 45 Minuten in der Redaktion, bevor sie auf Sendung gingen, und viele Mitarbeiter begrüßten und streichelten Max. Er schien völlig normal. Während des Interviews hatte Kyle ihn gestreichelt und sprach mit den beiden Gast. Ganz am Ende schnappte Max bei Kyle aus irgendeinem ??Grund zu und biß ihr in die Lippe.”
Berichten zufolge handele es sich um einen “große Bißwunde”. Dyer, die seit 15 Jahren bei dem TV-Sender arbeitet, geht es den Umständen entsprechend gut, Chirurgen versuchen ihre Lippe wieder herzustellen.
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Selbst Schuld! Er hat doch deutliche Signale gegeben, wenn man diese ignoriert braucht man sich nicht wundern, wenn man die Zähne zu spüren bekommt. Achja übrigens, es gibt keine Kampfhunde! Es gibt lediglich unfähige Menschen! Aber nee, der Hund ist ja wieder die böse Bestie! Kein Hund beißt ohne Grund!
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf das von ihnen eingestellten Video vom 10.02.2012 mit der Überschrift : “Hund beisst Moderatorin ins Gesicht”.
Ihre Jahrelange FEHL-Berichterstattung über sogenannte Kampfhunde lasse ich aussen vor.
Ich bin entsetzt,dass sie in diesem Beitrag das Wort Kapfhund extra betonen. Eine Rassen Angabe hätte definitiv gereicht.
Ich habe mir den Beitrag mehrfach angesehen und leider musste ich feststellen,dass wieder einmal Menschen an solch einem Vorfall schuld sind.
Schon vor der Attacke ist ersichtlich,dass der Hund unter enormen Stress steht. Und bitte bedenken sie,dass 2 Tage vorher genau dieser Hund um sein Leben gekämpft hat. Bei einem Menschen würde man diese Situation als Traumatisches Erlebnis bezeichnen.
Danach wurde der Hund in ein Fernseh Studio gebracht. Dieses alleine ist schon eine völlig untypische Situation für einen Hund. Es sind viele ihm völlig fremde Menschen vor Ort. Scheinwerfer,die einem Hund die Orientierung erschwerden. Also alles in allem eine totale Reizüberflutung für dieses arme Tier.
Dann beugt sich die Moderatorin von oben herab zu dem Hund,was einer Provokation gleicht. Max kann dieser Situation nicht entgehen,da er zwischen den Beinen seines Besitzers sitzt und am Halsband festgehalten wird. Und wenn man ein wenig von der Körpersprache eines Hunde versteht,dann sieht man,dass Max VOR dem Biss gewarnt hat. Er hat ganz deutliche Anzeichen für sein Unbehagen gezeigt,welche aber nicht ernst genommen wurden.
Dass der Hund nicht geimpft war,das ist eine grosse Frechheit des Besitzers. Und soetwas gehört auch bestraft.
Allerdings frage ich mich,weshalb sie einen ungeimpften Hund ins Studio bitten.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und hoffe inständig,dass eine Berichterstattung von Hunden ab jetzt doch etwas genauer im Vorfeld recherchiert wird.
Jetzt ist natürlich wieder der Hund das Monster. Mal ehrlich, so streichelt man doch nicht einen Hund. Vor allem nicht einen Fremden, das sind schliesslich immer noch Tiere. Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und sage: selber Schuld.
Beissen kann man dazu wohl kaum sagen. Hätte eine Solche Rasse von so einem Kaliber richtig zugebissen, würde der guten Moderatorin jetzt das halbe Gesicht fehlen. Der Besitzer hätte ihn wahrscheinlich dann auch noch gestreichelt weil er, wie man ihm schon ansieht, mit so einem Tier sowieso völlig überfordert ist.
Die ganze Story ist jetzt natürlich noch viel dramatischer weil es so eine ,,böse‘‘ Rasse ist. Ich frage mich wann die Leute endlich begreifen dass es in erster Linie auf die Erziehung ankommt. Beim falschen Besitzer wird sogar ein kleiner Chihuahua zu einer Giftspritze.
Kiki hat vollkommen Recht. Der Hund hat auch das Recht, sich selbst zu schützen. Wenn ich der Hund wäre, beiße ich die Moderatorin auch weil sie mich dauern anfasst, wer mag von Fremden angefasst zu werden? Und die Moderatorin ist so unverschämt, Ihr Gesicht kommt zu nahe der Hund, wahrscheinlich hat sie noch Mundgeruch und so war wirklich zu viel für der arme, kluge Hund Max.
Der Vorwurf geht ganz alleine an den Besitzer. Erstens: ao kurz nach dem Einbruch in den Teich den Hund so einer Situation auszusetzen, ist einfach falsch.
Zweitens: Der Besitzer hätte merken müssen, daß der Hund überfordert, gestresst ist und daß die Frau ständig seine Individualdistanz unterschreitet.
Drittens: Hätte dieser Hund richtig zugebissen, hätte die Frau wohl keine Nase, keine Backe mehr – die Verletzungen wären gravierend.
Für Fehlverhalten der Menschen müssen immer die Hunde büßen.
Und die streicheln dann auch noch
dem Hund nach dessen zubeisen und zerstümmeln der Frau über das Köpfchen.
Sind die Mental in Ordnung!?
Oder ist das ein Fake?
also wer so dämlich ist hat es leider nicht anders verdient.
wer kommt denn bitte auf die hirnrissige idee, einem vollkommen unbekannten hund mit dem gesicht so nahe zu kommen?
Ich gebe Kiki auch vollkommen Recht. Außerdem hat der Hund nur geschnappt, wäre ihr Gesicht nicht so nah gewesen wäre ihr nichts passiert.
Allerdings hätte so auch jeder andere Hund reagiert. Das hat mit dem Kampfhund nichts zu tun.
Die Frau hat einfach keine Ahnung von Hunden und der Hundhalter hat versagt. Dem Hund war es zuerst mal unangenehm das sie ihm immer wieder über Schnauze und Auge streichelte, das mag kein Hund, er hat sich auch immer wieder weg gedreht und zum zweiten weiss jeder der nur ein bisschen Ahnung von Hunden hat, das man einem Hund, der einem nicht untergeordnet ist, nicht so nah an die Schnauze kommen sollte, für einen Hund ist das eine Drohgebärde. Also bitte, der Hund hat nur nach seinem Instinkt gehandelt, der Mensch war mal wieder Schuld.
Oh mein Gott, das tut mir echt leid. Immer traurig wenn man zeigen will, wie harmlos diese Hunde sind und dann genau sowas passiert.
Ich wünsche Ihr gute Besserung
Selbst Schuld! Er hat doch deutliche Signale gegeben, wenn man diese ignoriert braucht man sich nicht wundern, wenn man die Zähne zu spüren bekommt. Achja übrigens, es gibt keine Kampfhunde! Es gibt lediglich unfähige Menschen! Aber nee, der Hund ist ja wieder die böse Bestie! Kein Hund beißt ohne Grund!
Die bedrängt den ja regelrecht. Wem wundert dann bitteschön die Reaktion?
Was seit ihr den für beschissene Leute hier bei der Redation erstens was sind den bitte Kampfunde für eine Rasse ??
Genau gibt es nicht das ist das erste
Und dazu kommt noch Hallo wie offensittliche Singnale soll der Hund noch geben ??
Selber schuld hoffentlich ist die Nase ab eyy
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf das von ihnen eingestellten Video vom 10.02.2012 mit der Überschrift : “Hund beisst Moderatorin ins Gesicht”.
Ihre Jahrelange FEHL-Berichterstattung über sogenannte Kampfhunde lasse ich aussen vor.
Ich bin entsetzt,dass sie in diesem Beitrag das Wort Kapfhund extra betonen. Eine Rassen Angabe hätte definitiv gereicht.
Ich habe mir den Beitrag mehrfach angesehen und leider musste ich feststellen,dass wieder einmal Menschen an solch einem Vorfall schuld sind.
Schon vor der Attacke ist ersichtlich,dass der Hund unter enormen Stress steht. Und bitte bedenken sie,dass 2 Tage vorher genau dieser Hund um sein Leben gekämpft hat. Bei einem Menschen würde man diese Situation als Traumatisches Erlebnis bezeichnen.
Danach wurde der Hund in ein Fernseh Studio gebracht. Dieses alleine ist schon eine völlig untypische Situation für einen Hund. Es sind viele ihm völlig fremde Menschen vor Ort. Scheinwerfer,die einem Hund die Orientierung erschwerden. Also alles in allem eine totale Reizüberflutung für dieses arme Tier.
Dann beugt sich die Moderatorin von oben herab zu dem Hund,was einer Provokation gleicht. Max kann dieser Situation nicht entgehen,da er zwischen den Beinen seines Besitzers sitzt und am Halsband festgehalten wird. Und wenn man ein wenig von der Körpersprache eines Hunde versteht,dann sieht man,dass Max VOR dem Biss gewarnt hat. Er hat ganz deutliche Anzeichen für sein Unbehagen gezeigt,welche aber nicht ernst genommen wurden.
Dass der Hund nicht geimpft war,das ist eine grosse Frechheit des Besitzers. Und soetwas gehört auch bestraft.
Allerdings frage ich mich,weshalb sie einen ungeimpften Hund ins Studio bitten.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und hoffe inständig,dass eine Berichterstattung von Hunden ab jetzt doch etwas genauer im Vorfeld recherchiert wird.
Jetzt ist natürlich wieder der Hund das Monster. Mal ehrlich, so streichelt man doch nicht einen Hund. Vor allem nicht einen Fremden, das sind schliesslich immer noch Tiere. Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und sage: selber Schuld.
Beissen kann man dazu wohl kaum sagen. Hätte eine Solche Rasse von so einem Kaliber richtig zugebissen, würde der guten Moderatorin jetzt das halbe Gesicht fehlen. Der Besitzer hätte ihn wahrscheinlich dann auch noch gestreichelt weil er, wie man ihm schon ansieht, mit so einem Tier sowieso völlig überfordert ist.
Die ganze Story ist jetzt natürlich noch viel dramatischer weil es so eine ,,böse‘‘ Rasse ist. Ich frage mich wann die Leute endlich begreifen dass es in erster Linie auf die Erziehung ankommt. Beim falschen Besitzer wird sogar ein kleiner Chihuahua zu einer Giftspritze.
Kiki hat vollkommen Recht. Der Hund hat auch das Recht, sich selbst zu schützen. Wenn ich der Hund wäre, beiße ich die Moderatorin auch weil sie mich dauern anfasst, wer mag von Fremden angefasst zu werden? Und die Moderatorin ist so unverschämt, Ihr Gesicht kommt zu nahe der Hund, wahrscheinlich hat sie noch Mundgeruch und so war wirklich zu viel für der arme, kluge Hund Max.
Der Vorwurf geht ganz alleine an den Besitzer. Erstens: ao kurz nach dem Einbruch in den Teich den Hund so einer Situation auszusetzen, ist einfach falsch.
Zweitens: Der Besitzer hätte merken müssen, daß der Hund überfordert, gestresst ist und daß die Frau ständig seine Individualdistanz unterschreitet.
Drittens: Hätte dieser Hund richtig zugebissen, hätte die Frau wohl keine Nase, keine Backe mehr – die Verletzungen wären gravierend.
Für Fehlverhalten der Menschen müssen immer die Hunde büßen.
Grüße
Und die streicheln dann auch noch
dem Hund nach dessen zubeisen und zerstümmeln der Frau über das Köpfchen.
Sind die Mental in Ordnung!?
Oder ist das ein Fake?
also wer so dämlich ist hat es leider nicht anders verdient.
wer kommt denn bitte auf die hirnrissige idee, einem vollkommen unbekannten hund mit dem gesicht so nahe zu kommen?
Ich gebe Kiki auch vollkommen Recht. Außerdem hat der Hund nur geschnappt, wäre ihr Gesicht nicht so nah gewesen wäre ihr nichts passiert.
Allerdings hätte so auch jeder andere Hund reagiert. Das hat mit dem Kampfhund nichts zu tun.
Der arme Hund.
Ist der Hund ok?
Frau Dyer hat Nase weggebisst?
Der Hund kann ja wohl nichts dafür.
Ich gebe Kidi vollkommen Recht.
Die Frau hat einfach keine Ahnung von Hunden und der Hundhalter hat versagt. Dem Hund war es zuerst mal unangenehm das sie ihm immer wieder über Schnauze und Auge streichelte, das mag kein Hund, er hat sich auch immer wieder weg gedreht und zum zweiten weiss jeder der nur ein bisschen Ahnung von Hunden hat, das man einem Hund, der einem nicht untergeordnet ist, nicht so nah an die Schnauze kommen sollte, für einen Hund ist das eine Drohgebärde. Also bitte, der Hund hat nur nach seinem Instinkt gehandelt, der Mensch war mal wieder Schuld.
Oh mein Gott, das tut mir echt leid. Immer traurig wenn man zeigen will, wie harmlos diese Hunde sind und dann genau sowas passiert.
Ich wünsche Ihr gute Besserung