Freitag, 10. Februar 2012, 8:47 Uhr

Halle Berry in Todesangst vor Madonnas Stalker

Los Angeles. Hollywoodstar Halle Berry lebt angeblich in Todesangst, nachdem Madonnas ehemaliger Stalker aus einer geschlossenen Anstalt geflohen und nun angeblich hinter ihr her ist. Robert Hoskins wanderte 1995 hinter Gitter, nachdem er mehrere Male Drohungen gegen die Queen of Pop ausgesprochen hatte und in ihr Haus eingebrochen war.

Nach einer zehnjährigen Haftstrafe wurde er anschließend in eine Psychiatrie überwiesen, aus der er laut ‘RadarOnline.com’ am Dienstag, 7. Februar, entflohen ist. Zuvor soll er damit gedroht haben, Halle Berry die Kehle zu durchschneiden. Diese fürchtet nun Berichten zufolge um ihr Leben und das ihrer dreijährigen Tochter Nahla.

“Ihre Freunde fürchten um ihr Leben, weil Robert Hoskins sie umbringen will”, berichtet ein Nahestehender der Webseite. “Sie fürchtet um ihre Sicherheit.” Aus diesem Grunde lasse die 45-jährige Schauspielerin sich nun ununterbrochen von Bodyguards bewachen, während das Los Angeles Police Department ihrem Haus regelmäßig Besuche abstattet.

Hoskins ist jedoch nicht die einzige Bedrohung, die Berry Sorgen bereitet. So wurde am Samstag, 4. Februar, zu allem Überfluss ihr Stalker Richard Franco aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er die Hälfte seiner 386-tägigen Strafe abgesessen hatte. Laut einem gerichtlichen Erlass muss er sich allerdings nach wie vor für die nächsten zehn Jahre von ihr fernhalten.

Langfristig möchte Berry aus Angst vor den beiden Männern gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrem Freund, dem französischen Schauspieler Olivier Martinez, nach Frankreich ziehen, heißt es. Dem Vater des Mädchens, ihrem Ex Gabriel Aubry, soll diese Idee jedoch weniger gefallen. Ein Familienfreund verrät: “Gabriel ist bestürzt, dass Halle das Land verlassen will. Freunde sagen, dass sie andere Möglichkeiten in Erwägung gezogen hat, um ihre Familie schützen – zum Beispiel hat sie ein Haus in Nord-Kalifornien gemietet. Aber ein Umzug nach Frankreich scheint die beste Option zu sein, wegen Olivier.” (Bang)

Foto: wenn.com