Sonntag, 12. Februar 2012, 17:11 Uhr

Whitney Houston "mit Gesicht unter Wasser" in Badewanne gefunden

Los Angeles. Whitney Houston hatte neuesten Berichten zufolge vor ihrem plötzlichen Tod das verschreibungspflichtige Medikament Xanax genommen, berichtet TMZ. Das Medikament wird normalerweise gegen Angst- und Schlafstörungen sowie Depressionen verschrieben, zu den Nebenwirkungen zählen u.a. starke Müdigkeit.

Demnach könnte die 48-Jährige in der Badewanne eingeschlafen und ertrunken sein, wo sie der Website zufolge auch verstorben sein soll.

Hinzu komme, dass Whitney Houston am Abend vor ihrem Tod an der Hotelbar des Beverly Hilton mit Freunden ordentlich gebechert haben soll. Das bestätigten Hotelangestellte. Die Einnahme des Medikamentes in Kombination mit Alkohol könne die Nebenwirkungen noch enorm verstärken.

Augenzeugen, die als erste am Tatort gewesen sein sollen, darunter Houstons Stylist, eine Friseurin und zwei Leibwächter, sei die Sängerin “mit dem Gesicht unter Wasser” gefunden worden.

TMZ zufolge hatten sich die Mitarbeiter Sorgen gemacht, weil die 48-Jährige über eine Stunde im Badezimmer gewesen sei. Daraufhin habe die Friseurin an die Tür geklopft und da keine Antwort kam, habe sie das Bad schließlich betreten und Houston tot vorgefunden.

Das Team wollte Houston für die jährliche Party des Musikmogules Clive Davis herrichten und hatte sich deshalb in der Suite aufgehalten.

Ein Beamter der Beverly Hills Polizei hat unterdessen bestätigt, dass Houstons Körper von Mitgliedern ihrer Entourage entdeckt wurde und nach dem Rettungsdienst eintraf, sämtliche Versuche, sie wiederzubeleben, erfolglos waren. Mark Rosen sagte gegenüber ‘people.com’: “Zu diesem Zeitpunkt gibt es keine offensichtlichen Hinweise auf ein Verbrechen oder die Todesursache.”

Offensichtlich werde noch heute eine Obduktion durchgeführt. 25 Minuten vor ihrem Tod habe Houston noch mit ihrer Mutter telefoniert.

Foto: wenn.com