Montag, 13. Februar 2012, 15:25 Uhr

Killer-Seelöwen wollen Shakira Handy abjagen

Los Angeles. Shakira (35) wurde während eines Urlaubs angeblich von einem Seelöwen angegriffen. Die Latino-Sängerin, die offenbar ein Duett mit Britney Spears plant, freute sich auf den Ausflug und wollte die Tiere unbedingt in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Die Dinge nahmen allerdings eine erschreckende Wendung, als eines der Tiere zubiss.

Shakira stellte sich auf einen Felsen, um näher an den Tieren dran zu sein, als ein aggressiver Seelöwe auf den Felsen sprang und versuchte sie zu beißen. Zum Glück reagierte ihr Bruder schnell und zog den “She Wolf”-Star von dem bösartigen Tier weg.

In einem Beitrag auf ihrer Facebook-Seite mit dem Special-Titel “Angegriffen von einem Seelöwen” schrieb sie: “Oh mein Gott, was ist mir denn da bloß passiert! Ich wurde von einem Seelöwen angegriffen!” Sie fügte hinzu: “Heute Nachmittag habe ich zufällig ein paar Seelöwen und Robben gesehen. Ich dachte mir, dass die total süß sind und ich wollte näher ran gehen als die anderen Touristen. Ich ging auf einen Felsen und versuchte sie zu streicheln und wie ein Baby mit ihnen zu reden und natürlich Bilder zu knipsen. Plötzlich sprang einer von denen heftig und schnell aus dem Wasser, nur einen Fuß von mir entfernt. Er sah mir direkt in die Augen, brüllte vor Wut und versuchte mich zu beißen.”

Weiter twitterte die Sängerin: “Jeder dort hat geschrien, mich eingeschlossen. Ich war vor Angst wie gelähmt und konnte mich nicht bewegen. Ich habe sogar Blickkontakt mit dem Tier gehalten. Mein Bruder “Super Toni” sprang zu mir, zog mich weg von dem Tier und hat mir buchstäblich das Leben gerettet.Wir haben beide unsere Hände und Beine an den Felsen zerkratzt, bei dem Versuch uns zu retten.”

Trotz der beängstigenden Situation glaubt Shakira, dass sie wohl Schuld an dem Verhalten des Seelöwen habe und denkt, dass das Tier ihr BlackBerry-Handy möglicherweise für einen Fisch hielt. Sie fügte hinzu: “Ich glaube, das ist passiert, weil mein BlackBerry so eine glänzende Reflexion hatte, als ich damit Bilder geschossen habe. Vielleicht hat es das mit irgendeiner Art von Fisch verwechselt. Es dachte wahrscheinlich, ich necke ihn mit Nahrungsmitteln und wollte es mir einfach wegnehmen. Wow! Es ist schon witzig, dass ich eine halbe Stunde vorher unserem Reiseführer gesagt habe, dass ich mir auf diesen abenteuerlichen Reisen die Tiere nicht aus großer Nähe ansehen werde. Naja, das kann ich jetzt nicht mehr sagen.”

Foto: wwenn.com