Montag, 13. Februar 2012, 19:20 Uhr

"The Lady": Bewegende Premiere des neuen Films von Luc Besson

Berlin. Am gestrigen Sonntag feierte Luc Bessons ergreifendes filmisches Porträt der birmesischen Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi seine Deutschlandpremiere in der Astor Film Lounge in Berlin. In Anwesenheit von Regisseur Besson, Hauptdarstellerin Michelle Yeoh, Produzentin Virginie Besson-Silla, Drehbuchautorin Rebecca Frayn sowie Produzent Andy Harries erlebten 250 geladene Gäste ein bewegendes Filmereignis.

Unter den Gästen auch Angelina Jolie, die dem Film ihre besondere Unterstützung versicherte. Als weitere Gäste wurden u.a. begrüßt: Bianca Jagger, Katie Melua, Veronica Ferres, Michael Mittermeier, Peter Lohmeyer, Ralf Möller, Alice Brauner, Jana Pallaske sowie Marcus Löning (Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung) und Luis Moreno Ocampo (Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs Den Haag).

Am heutigen Montagabend wird ‘The Lady’ auf der Cinema for Peace-Gala den “International Human Rights Film Award” erhalten.

Und darum geht’s: Der Film erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Freiheitskämpferin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und ihres Mannes Michael Aris – ein Paar, das sein persönliches Glück dem friedlichen Kampf um Gerechtigkeit und Demokratie unterordnete.

Basierend auf Gesprächen mit zahlreichen Wegbegleitern Aung San Suu Kyis wurde mit ‘The Lady’ erstmals die wahre Geschichte von Birmas Nationalheldin, die leidenschaftlich für ihr Land und ihre Familie kämpft, verfilmt. Neben Michelle Yeoh in der Hauptrolle (“Tiger & Dragon”, “James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie”) ist David Thewlis (“Anonymus”, “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes”) als Ehemann zu sehen.

Regisseur Luc Besson (“Das fünfte Element”, “Johanna von Orleans”) offenbart mit seinem neuen Film die ganze Bandbreite seines Könnens und präsentiert mit ‘The Lady’ einen ganz besonderen, sensiblen wie berührenden Film – ebenso episch wie dramatisch.

Fotos: Universum