Montag, 13. Februar 2012, 12:54 Uhr

Whitney Houston nicht ertrunken - Tante fand den leblosen Körper

Los Angeles. Die Spekulationen um die Umstände des Todes von Souldiva Whitney Houston erfahren nun eine neue Richtung. Neuesten Berichten zufolge soll die 48-Jährige nicht in der Badewanne ertrunken sein, sondern aus der Kombination verschiedener Medikamente, darunter das Antidepressivum Xanax, in Verbindung mit Alkohol, gestorben sein.

TMZ spekuliert nun, dass für die Todesursache Ertrinken zu wenig Wasser in der Lunge gefunden worden sei. Die Familie der Verstorbenen sei von den Behörden offenbar davon unterrichtet worden, dass Whitney Houston schon gestorben sein könnte, bevor ihr Kopf unter die Wasseroberfläche rutschte.

In dem Bericht heißt es auch, dass Houston zuerst von ihrer Tante Mary Jones entdeckt wirden sei. Die hatte sich in der Suite im Beverly Hilton Hotel aufgehalten und das Kleid der Künstlerin für ihren Auftritt am Abend auf dem Bett bereitgelegt und verließ das Zimmer dann für eine halbe Stunde.
Als Whitney dann noch immer nicht aus dem Bad gekommen war, entdeckte Mary Jones schließlich den leblosen Körper.

Houstons Leichnam werde vermutlich schon morgen von der Gerichtsmedizin freigegeben und wird dann nach Atlanta überführt.

Weitere Einzelheiten der Untersuchungen werden womöglich noch diese Woche bekanntgegeben.

Foto: wenn.com