Dienstag, 14. Februar 2012, 22:14 Uhr

Whitney Houston: Herzinfarkt in der Hotel-Badewanne?

Los Angeles. Noch ist die Todesursache von Whitney Houston ein Rätsel, es wird angenommen, dass die verstorbene Sängerin nicht in der Badewanne ertrunken ist, sondern bereits davor an einem gefährlichen Medikamenten-Mix verstorben ist.

Neben den starken verschreibungspflichtigen Medikamenten, soll auch eine Menge Alkohol im Spiel gewesen sein, die letztendlich zum Tod geführt haben sollen.

Noch immer ungeklärt ist, ob Houston wirklich einen 48-stündigen Partymarathon hinter sich hatte, und wie betrunken sie in der Nacht auf Sonntag in ihr Zimmer torkelte und ob sie überhaupt derart betrunken war.

Eine andere Theorie besagt, dass Houston einem Herzinfarkt erlitt, ausgelöst durch den Alkohol- und Medikamenten Cocktail. Laut Medienberichten sollen die Polizisten – wie berichtet – bei der Durchsuchung des Hotelzimmers sechs verschiedene Medikamente sicher gestellt haben: Xanax, Lorazepam, Ibuprofen, Midol, Amoxicillin und Valium. Die ersten Bilder aus ihrem Hotelzimmer zeigen, auch die letzte Mahlzeit der Sängerin, Hamburger, Pommes, Sandwiches und Jalapenos.

Im Hotelzimmer des ‚Beverly Hilton’ Hotels, wurden eine Vielzahl Medikamente gefunden, die alle aus der gleichen Apotheke stammen sollen, aus der auch der 2009 verstorbene Michael Jackson seine Medikamente bezog.
Die Behörden wollen nun auch die Ärzte von Houston befragen, um herauszufinden, ob die im Alter von nur 48 Jahren verstorbene Sängerin womöglich auf illegalem Wege an verschreibungspflichtige Medikamente gelangte.

Foto: Patrick Demarchelier