Samstag, 18. Februar 2012, 1:08 Uhr

Robert Pattinson mit der ganzen Familie in Berlin - Die Bilder

Berlin. Freitagabend fand die Weltpremiere von ‘Bel Ami’ anläßlich der Berlinale statt und unzählige der fast eintausend Fans von Robert Pattinson kreischten sich auf dem Platz vorm Berlinale Palast in die Seele aus dem Leib.

Der 25-Jährige zeigte sich mit Schauspielkolleginnen Christina Ricci und Holliday Grainger und dem Regisseuren Nick Ormerod und Declan Donnellan.

Mit dabei auch Lizzy und Victoria Pattinson, die wirklich bildhübschen älteren Schwestern des Teenieschwarms. Aber nicht nur das, auch Papa Robert und Mama Clare (Foto oben) waren mit nach Berlin gekommen.

Zur Aftershow-Party verschwand Pattinson mit seiner Familie im historischen Meistersaal ganz in der Nähe.

Der Star gab sich sichtlich Mühe mit so viel wie möglich Fans fotografieren zu lassen und verteilte Autogramme, soweit das angesichts des Ansturms überhaupt möglich war.

Mit kurzgeschorenen Haaren (das Hauptthema schlecvhthin am Freitag in Berlin) erschien der britische Schauspieler schon heute Mittag nach seiner Pressekonferenz und nahm sich zunächst Zeit für die zahlreich erschienen Fans, die er mit Autogrammen und Bildern beglückte.

Pattinson spielt in der Romanverfilmung einen Pariser Frauenschwarm, der dank seiner Liebschaften mit mehreren Frauen Karriere macht. Eine der Frauen spielt Ricci, die nach den Liebesszenen gefragt, auf der Pressekonferenz ironisch erklärt: “So intim und romantisch… Mit diesen hundert Crew-Mitgliedern und ohne Zimmerdecke.”

Pattinson habe sich zur Vorbereitung auf die freizügigen Szenen an einen ganz besonderen Ratschlag gehalten. “Ich fand es sehr hilfreich, dass ich diesen einen Tipp bekommen habe: Jeder meinte irgendwie, mir mitteilen zu müssen ‘Die Männer zu dieser Zeit hatten keine Sixpacks – also trainiere bloß nicht’.”

Auch Ricci bekam einen Tipp, der sich auf die Körperpflege im 19. Jahrhundert bezog: “Und mir wurde gesagt, ich sollte mir Achselhaare wachsen lassen. Also waren wir beide ziemlich unattraktiv. ‘Rasier deine Achselhöhlen nicht! Das ist authentisch.’ Und du sagst dir nur ‘Ja, ich will unbedingt authentisch sein’ – kurzzeitig. Denn dann siehst du es auf dem Bildschirm, deine Arme sind in diesem wunderschönen Licht über deinen Kopf gelegt und du denkst nur noch ‘Oh, das war ein Fehler’. Manchmal ist Authentizität einfach so gar nicht angenehm.”

Fotos: Buddy Bartelsen/WENN.com