Sonntag, 26. Februar 2012, 12:37 Uhr

Will Smith hatte die Idee zur Zeitreise in "Men in Black 3"

Los Angeles. Regisseur Barry Sonnenfeld (57) verriet jetzt, dass Will Smith (43) die Idee für die Fortsetzung von ‘Men In Black’ bereits 2002 beim Dreh von ‘Men In Black II’ hatte. Der Schauspieler, der im dritten Teil der beliebten Filmreihe wieder in seine Rolle als Alien-Jäger Agent J schlüpft, kam auf die Idee eine Zeitreise in die Vergangenheit zu unternehmen, um seinen Partner Agent K, gespielt von Tommy Lee Jones, zu retten.

Sonnenfeld sagte dazu dem ‘Empire’-Magaszin: “Will nennt mich Baz. Als wir ‘Men In Black II’ drehten, sagte er eines Abends: ‘Hey Baz, ich glaube, ich habe eine Idee für die Nummer drei.’ Die Grundidee war, dass Wills Charakter, Agent J, zurück in die Vergangenheit reist, um seinen Partner zu retten. Das machte es möglich, eine anderen Zeit zu zeigen und mehr über Tommy Lee Jones ‘Charakter zu vermitteln. Aber es hat sich herausgestellt, dass es ein sehr langer Prozess der Entwicklung wurde, vor allem wegen der Probleme mit der Verknüpfung der Zeitreise. Die Sache mit der Zeitreise war wirklich hart.”

Barry Sonnenfeld verriet auch, dass die Dreharbeiten zu ‘Men In Black 3‘ begonnen wurden, ohne ein fertiges Drehbuch, was die ganze Produktion natürlich erschwert hatte.

“Wenn der Film so gut ist wie ich denke, wird er genial. Wenn es ein Totalflop ist, dann war es eine wirklich dumme Idee.”

Nachdem Agent Ks Leben und das Schicksal des ganzen Planeten auf dem Spiel stehen, muss Agent J eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen, um alles wieder einzurenken. Dabei findet J heraus, dass es im Universum Geheimnisse gibt, in die K ihn nie eingeweiht hat.

Das Drehbuch stammt von Etan Cohen, basierend auf dem Malibu Comic von Lowell Cunningham. Walter F. Parkes und Laurie MacDonald fungieren als Produzenten, Steven Spielberg und G. Mac Brown sind Executive Producers. ‘Men in Black 3’ kommt am 24. Mai in die deutschen Kinos.

Fotos: SonyPictures