Montag, 27. Februar 2012, 11:08 Uhr

Gerard Butler: Von der Entzugsklinik zur Oscar-Party

Los Angeles. Der schottische Hollywood-Export Gerard Butler wurde am Samstag, 25. Februar, nur einen Tag nach seiner Entlassung aus der Betty Ford Klinik bei einer Pre-Oscar-Party gesichtet. Der Schauspieler, der sich drei Wochen lang in der Entzugsklinik wegen seiner Tablettenabhängigkeit behandeln ließ und am Freitag, 24. Februar, wieder nach Hause durfte, wollte es sich nicht nehmen lassen, kurz bei einer Party im Soho House in West Hollywood vorbeizuschauen. “Ich fühle mich ziemlich gut”, soll er laut ‘New York Post’ einer Anwesenden versichert haben.

Vor seinem Party-Besuch wurde Butler beim Joggen mit seinem Trainer am Sunset Boulevard in Hollywood beobachtet. Dabei soll er gelacht und seinen Fans zugewunken haben. Nach seiner Entlassung am Freitag, wurde der 42-Jährige zudem bei einem Mittagessen gesehen, das er ohne Begleitung, aber mit einem Buch genossen hat.

Butlers Sprecher Rupert Fowler teilte nach seiner Klinik-Entlassung in einem Statement mit: “Gerard hat seine Kur erfolgreich abgeschlossen und ist nach Hause zurückgekehrt und bei guter Gesundheit.”

Der Hollywood-Star suchte sich angeblich Hilfe, nachdem er erkannt hatte, dass er von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln abhängig geworden war. Angefangen habe alles 2006 beim Dreh zu ‘300’, bei denen die körperlichen Anforderungen zu viel für Butler gewesen sein sollen. Daraufhin habe er sich Schmerzmittel verschreiben lassen. Bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film ‘Of Men and Mavericks’ wurde Butler zudem am 18. Dezember bei einem Surfunfall verletzt, was sein Problem verschlimmert haben soll. (Bang)

Foto: wenn.com