Montag, 11. Juni 2012, 13:01 Uhr

Taylor Kitsch ist für seinen späten Erfolg dankbar

Taylor Kitsch glaubt, dass er vor zehn Jahren nicht mit dem Erfolg klargekommen wäre, den er jetzt erleben darf. Der 31-jährige Schauspieler schaffte es in diesem Jahr mit dem Disney-Streifen ‘John Carter – Zwischen zwei Welten’ und dem Science-Fiction-Film ‘Battleship’ gleich zwei Mal auf die Kinoleinwand und damit den endgültigen Sprung nach Hollywood.

Dass er im Vergleich zu anderen Darstellern im Filmbusiness einen relativ späten Start hingelegt hat, stört den Kanadier dabei aber nicht, wie er betont. Auf die Frage, ob er fürchtet, sich durch seinen Durchbruch zu verändern, antwortet Kitsch im Gespräch mit der Zeitschrift ‘Los Angeles Confidential’: “Ich glaube nicht, dass das jemals für mich zum Problem werden wird. Ich glaube, dass man die Dinge viel klarer sieht, wenn man einen späten Start und vor diesem ganzen Scheiß schon eine gesunde Selbstwahrnehmung hatte. Wenn ich 21 wäre, würde ich mich garantiert verlieren.”

Im Herbst kehrt Kitsch in Oliver Stones ‘Savages’ – basierend auf dem Roman ‘Zeit des Zorns’ von Don Winslow – wieder auf die Leinwand zurück und spielt diesmal einen Drogendealer, der gemeinsam mit seinem Partner (gespielt von Aaron Johnson) in Schwierigkeiten gerät, als er ein Angebot eines mexikanischen Kartells ausschlägt. Dieses entführt nämlich seine Geliebte, die von ‘Gossip Girl’-Darstellerin Blake Lively dargestellt wird. Kinostart ist der 11. Oktober. (Bang)

Foto: wenn.com