Samstag, 16. Juni 2012, 16:10 Uhr

Justin Bieber wollte eigentlich längst das Handtuch werfen

Justin Bieber wollte das Showgeschäft zwischenzeitlich hinter sich lassen. Der kanadische Popstar (‚Boyfriend‘) wurde im vergangenen Jahr in einen langwierigen Streit darum verwickelt, ob er der Vater von Yeaters Baby sei, wobei sich schließlich ergab, dass die junge Frau gelogen hatte.

„Am Anfang der ganzen Sache war ich in Florida, weg von meinen Freunden und meiner Familie und ich war ziemlich traurig“, erinnert sich Justin Bieber im Interview mit der Zeitschrift ‚Fabulous‘.

„Ich bin an den Punkt gekommen, an dem ich dachte: ‚Ich will das nicht machen. Ich will einfach normal sein.‘ Es war schwierig, weil ich nie zuvor etwas
derartiges durchgemacht hatte.“

Schließlich brachte ihn sein Mentor, der erfolgreiche Sänger Usher (‚Yeah‘), wieder auf den richtigen Weg. So habe er ihn dazu ermutigt, sich ein dickeres Fell zuzulegen. „Usher sagte: ‚Bereite dich darauf vor, das für den Rest deiner Karriere zu erleben, weil es nicht aufhören wird'“, zitiert der 18-Jährige den Rat seines Kollegen.

„Er hat ein paar Dinge durchgemacht und die meisten Künstler machen ihre Portion Mist durch. Das war einfach nur das erste Mal für mich.“ Für die Frau, die für seine unangenehme Zeit verantwortlich war, hat Bieber indes nur Mitleid übrig: „Mehr als alles andere habe ich Mitleid mit ihr“, enthüllt der Musiker, der aktuell mit Schauspielerin und Sängerin Selena Gomez zusammen ist. „Alles, was dich verletzt, macht dich letztendlich stärker. Man muss von den schlechten Dingen, die passieren, lernen.“ (Bang)

Fotos: wenn.com