Mittwoch, 20. Juni 2012, 16:32 Uhr

Spider-Man mit Freundin bei Scheiss-Wetter in Berlin

Heute wirft der neue Spider-Man schon mal sein Netz über Deutschland aus: Andrew Garfield stellt heute Abend in Berlin gemeinsam mit seinen beiden Co-Stars Emma Stone (seit einiger Zeit auch Garfields Freundin) und Rhys Ifans, sowie Regisseur Marc Webb und den Produzenten Avi Arad und Matt Tolmach ‘The Amazing Spider-Man’ vor.

Am Mittag posierten die Stars gut gelaunt bei einem Photocall im virnehmenm Hotel Adlon, während draußen der Regen durch Berlin preitschte.

Heute Abend findet im Sony Center am Potsdamer Platz die große Deutschlandpremiere statt. Dieses Mal können auch hunderte Fans hautnah im Kino mit dabei sein und sich den Film zeitgleich mit den Premierengästen ansehen, denn zahlreiche Premierentickets wurden vorab verlost und werden auch am Abend entlang des roten Teppichs verteilt. Wollen wir hoffen dass das kalte Wetter nicht den Spaß an der Premiere heute Abend trübt.

klatsch-tratsch.de wird davon berichten.

Andrew Garfield hatte als Kind übrigens immer den Wunsch, wie der Superheld zu sein, um sich gegen Stärkere, die ihm das Leben schwer machten, zur Wehr setzen zu können. “Die Schule war schwer für mich. Ich war der Schwächste, Dünnste. Ich wurde gemobbt. Mir wurde aufgelauert. Ich wurde verprügelt und sogar ausgeraubt”, erinnert sich der 28-Jährige im Interview mit ‘Bild’. “Deshalb wollte ich sein wie Spider-Man – äußerlich schwach, aber innerlich stark und gerecht. Er war mein Held, mein Vorbild – ich schlief sogar in Bettwäsche von Spider-Man.”

Mittlerweile zählt der ‘Social Network’-Darsteller zu den gefragtesten Schauspielern Hollywoods. Vom Trubel der Traumfabrik zieht er sich aber gerne zurück und ist am glücklichsten, wenn er surft. “Ich, alleine, das Meer. Großartig! Glücklich macht mich auch, wenn ich etwas schaffe: Ich arbeite gern mit Holz, ich male”, verrät er.

Eine Lebensphilosophie habe er zwar noch nicht gefunden, dafür aber ein Motto: “Versuche alles. Entdecke, was du liebst, und vertraue deinen Gefühlen. Was du tust, muss nicht andere glücklich machen – sondern dich”, erklärt Garfield, der zwar nicht an Gott glaubt, dafür aber “an das Gute im Menschen.”

Fotos: SonyPictures