Mittwoch, 27. Juni 2012, 18:40 Uhr

Kelly Osbournes Brüste sind geschrumpft: "Sehen aus wie zwei leere Säcke"

Frauen und ihre Problemzonen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Egal ob perfekter Körper oder kleine Makel, die Damen der Welt finden kaum etwas Positives an ihrem Körper. So geht es auch Kelly Osbourne. Die musste der Öffentlichkeit jetzt nämlich unbedingt mitteilen, dass ihre Brüste schrumpfen. Die Tochter der Osbourne-Family ist überhaupt nicht zu zufrieden mit ihrer Oberweite und schimpfte kürzlich, dass ihre Brüste wie “zwei leere Säcke” aussehen würde.

Na na, Frau Osbourne, übertreiben muss man es ja nicht. Aber die in den letzten Jahren deutlich erschlankte Blondine ist da ganz anderer Meinung. Sie ist fest davon überzeugt, dass sie in den letzten 10 Jahren von Körbchengröße Doppel-D auf eine B runtergerutscht sei.

In jungen Jahren wäre noch alles schön und füllig obenrum gewesen, aber dann hätte eine “dramatische” Verkleinerung ihrer Oberweite eingesetzt. Ein wenig Zweifel kommt aber irgendwie auf, denn schließlich ist Kelly gerade mal 27. Ob man da schon von hängenden und kleineren Brüsten reden kann? Jetzt muss das Reality-TV-Girl sogar einen Push-Up-BH tragen, damit ihr Busen straffer wird und größer aussieht.

Auf Twitter schrieb sie nun: “Warum nennt man das Ding eigentlich Wunder-BH? Ich glaube damit ist wahrscheinlich gemeint, dass du dich vorher darüber wunderst, wo deine Brüste geblieben sind. Kann das wirklich sein, dass ich von Doppel-D auf B gesunken bin?”

Aber die 27-jährige muss sich keine Sorgen machen, dass sie mit diesem angeblichen Problem alleine dasteht. Auch andere Prominente beschäftigen sich eingehend mit Veränderungen ihrer Brüste. Jennifer Love Hewitt zum Beispiel hat sogar Alpträume davon, wie sich ihre Brüste verkleinern könnten. Die Schauspielerin erzählte: “Ich hatte eine Nacht einen Alptraum, in dem ein paar Leute versucht haben, meine Brüste auszusaugen. Die wollten mit Röhren daran gehen. Ich habe versucht mich zu wehren, aber sie wurden immer kleiner.” Gruselig!

Foto: wenn.com