Freitag, 29. Juni 2012, 14:30 Uhr

Russischer Politiker fordert einen Monat ohne Nachrichten!

Willkommen in unserer Gemischtwarenabteilung “Bizarres und Kurioses”! Der Vorsitzende der Liberalen Demokratischen Partei Russlands (LDPR), Vladimir Zhirinovsky, will, dass sich jeder Journalist des Landes vier Wochen frei nimmt und somit den „Nachrichten-Druck“ von der Öffentlichkeit nimmt.

Er äußerte dazu: „Die LDPR beantragt, dass alle russischen Medienchefs ihren Angestellten einen Monat frei geben, beispielsweise vom 15. Juli bis zum 15. August. Die ununterbrochene Nachrichten-Maschine soll gestoppt werden.”

Das Parlament lehnte bereits seinen Antrag, dass in Zukunft nur noch 20 Prozent der Nachrichten negativ sein dürfen, ab.

Frosch-Hochzeit in Indien: In einem indischen Dorf wurde eine Hochzeit für zwei Frösche abgehalten, weil die Einwohner glauben, dass das den lang ersehnten Regen herbeiführt. Angeblich wittern die Lurche einen bevorstehenden Regenguss und machen dann ein besonderes Geräusch, um es die Leute wissen zu lassen.

Das glückliche Paar hat seine Liebe sogar ganz traditionell am Ende der Zeremonie mit einem Kuss besiegelt. Außerdem wurde es nach der Trauung an einem Fluss ausgesetzt und in die Flitterwochen entlassen.

Belesene Häftlinge werden früher entlassen: Ein neues Regierungsprogramm- mit dem Namen “Erlösung durch Lesen”- soll Südamerikas berüchtigsten Kriminellen nun ermöglichen, bis zu 48 Tage eher aus dem Gefängnis entlassen zu werden. Ein gelesenes Buch heißt für jeden Häftling, vier Tage eher entlassen zu werden und jeder darf zwölf Bücher pro Jahr lesen. Natürlich werden die Insassen nach dem Lesen eines Buches getestet, inwiefern sie den Inhalt verstanden haben. Sie müssen einen Aufsatz über jedes gelesene Buch schreiben und detailliert darlegen, was sie daraus gelernt haben.
Die Richtlinien für die Aufsätze sind streng: Sie müssen leserfreundlich, grammatikalisch korrekt und perfekt in Form und Ausdruck sein.

Frau wegen Hundegebell vor Gericht: Joy C. McDonald ist am Boden zerstört: Sie wurde angezeigt, weil ihre beiden Hunde den Hahn ihrer Nachbarn durch lautes Bellen zu Tode erschreckt haben- im wahrsten Sinne des Wortes. Der Hahn erlitt eine Herzattacke als die beiden Hunde ihn laut ankläfften, weil sie sich von seinem Umherstolzieren provoziert fühlten. Joy glaubt aber nicht, dass es sich so zugetragen hat, weil ihre beiden Chihuahuas nur zwei kilogramm wiegen. Sie sagt dazu: „Ich krieg das einfach nicht in meinen Kopf. Das alles nur wegen einem toten Hahn!“

Beispiel-Foto: RioPatuca Images – Fotolia.com