Freitag, 03. August 2012, 14:13 Uhr

Pink ist vor jedem Album von Selbstzweifeln geplagt

Pink leidet vor jedem Album an Selbstzweifeln. Die 32-jährige Rockröhre veröffentlicht im September ihr neues Album ‘The Truth About Love’, gesteht jedoch, bei den Aufnahmen anfangs ihr eigenes Können in Frage gestellt zu haben. “Bei jedem Album habe ich Angst, dass ich mich zum Depp mache und wie eine Betrügerin aussehe – was wenn ich nicht mehr singen kann?”, teilt die Sängerin ihre Befürchtungen im Interview mit dem ‘Rolling Stone’-Magazin.

Lange plage sie sich aber nicht mit diesen negativen Gedanken. “Dann höre ich auf zu denken und fange an, Gitarre zu spielen, und ich merke, dass es ok ist, scheiße zu sein, und mache einfach weiter. Und dann macht es klick und ich denke: ‘Ich bin verdammt geil!'”

Dass ihre Lieder oftmals aggressionsgefüllt und rebellisch sind, glaubt Pink erklären zu können: “Es ist leicht für mich, die ‘Fickt euch’-Karte zu spielen. Vielleicht ist das der einzige Weg für mich, mich stark zu fühlen. Ich habe mich nie besser als jetzt in meinem Leben gefühlt und ich würde sagen, dass ich zu 80 Prozent von Glück und zu 20 Prozent von absoluter Verwirrung und Angst davor erfüllt bin, dass ich alles versaue. Ich bin von Gefühlen überwältigt.”

‘The Truth About Love’ erscheint am 18. September im Handel.

Die erste Single-Auskopplung ‘Blow Me (One Last Kiss)’ ist bereits seit dem 27. Juli erhältlich. (Bang)

Fotos: Andrew MacPherson