Montag, 06. August 2012, 22:40 Uhr

Tragikomödie "Das Leben ist nichts für Feiglinge" kommt im November

“Das Leben ist nichts für Feiglinge” ist die neue Tragikomödie von André Erkau (Max-Ophüls-Preis für „Selbstgespräche“, „Arschkalt“), die vom Abschied nehmen handelt und dabei zugleich das Leben feiert.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Gernot Gricksch („Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“) und mit den grossartigen Stars Wotan Wilke Möhring und Frederick Lau sowie Rosalie Thomass leichtfüßig in Szene gesetzt, schafft André Erkau einen berührend-komischen Familienfilm, der zu Herzen geht – und entdeckt mit Helen Woigk eine junge Schauspielerin, die mit ihrem lebensnahen Spiel eine echte Überraschung ist.

Der Film kommt am 22. November in die deutschen Kinos. Wir haben die ersten Bilder. Einen Trailer gibt es leider noch nicht.

Und darum gehts: Das Leben von Markus Färber und seiner Tochter Kim gerät nach dem überraschenden Tod der Mutter aus den Fugen. Markus’ Versuche, Normalität in den Alltag zu bringen, scheitern – er kann die Vergangenheit nicht loslassen. Die fünfzehnjährige Kim fühlt sich mit ihren Schuldgefühlen alleingelassen. Doch dann verliebt sie sich in den coolen Schulabbrecher Alex.

Die beiden brennen nach Dänemark durch, an den Ort ihrer unbeschwerten Kindheit. Zusammen mit seiner Mutter Gerlinde und deren lebensfroher Pflegerin Paula macht Markus sich auf die Suche nach seiner Tochter. Ein Trip voller Überraschungen und eine Reise zurück ins Leben.

Produzent Michael Eckelt sagte über den Film: “Besetzt haben wir die Familie Färber und ihr Umfeld mit etablierten, großartigen Schauspielern wie Wotan Wilke Möhring, Rosalie Thomass und Frederick Lau, denen wir mit Helen Woigk eine echte Neuentdeckung entgegengesetzt haben. Mit ihrer erfrischenden Art und ihrem mutigen Auftritt hat Helen es bravourös verstanden, sich in diesem hochkarätigen Ensemble zu behaupten.”

Und über die Besetzung von Wotan Wilke Möhring gerät Regisseur Andre Erkauf ins Schwärmen: “Wotan spielt so zart und fein, wie ich es selten erlebt habe. Es gibt nur wenige, die so eine passive Figur wie Markus so faszinierend gestalten können. Kurz: Wotan ist einfach klasse. Wäre er ein Fußballer, würde er höchstwahrscheinlich bei Borussia Dortmund spielen. Denn die Dortmunder haben es nicht nur drauf, die brennen von innen. Und – um im Fußball-Bild
zu bleiben – wenn Wotan weiterhin bei den richtigen Vereinen spielt, werden wir sicherlich noch viele neue und überraschende Facetten bei ihm entdecken dürfen.”

Fotos: Central-Film