Mittwoch, 08. August 2012, 10:42 Uhr

Elyas M'Barek: "Drei Kinder fände ich nicht schlecht - vor allem Mädchen"

Elyas M’Barek spricht über seine Heiratspläne, die Schwierigkeit, als Promi Frauen kennenzulernen und warum er so viel Sport treibt. “Es ist ja ein großes Glück, wenn sich zwei Menschen finden, so wie ein Sechser im Lotto”, sagt der 30-jährige Single, der gerne heiraten und Kinder haben möchte der Zeitschrift ‘Brigitte Balance’.

Allerdings fällt es dem Schauspieler sehr schwer, Frauen kennenzulernen, seit er prominent ist: “Weil es schwieriger wird, zu erkennen, was das Gegenüber will. Ob die Person einen mag, weil man was darstellt oder weil man tatsächlich ein interessanter Mensch ist.”

Sein Bekanntsein möchte der Münchener bei der Suche nach der Richtigen nicht raushängen lassen: “In jedem Fall bin ich niemand, der das ausnutzt, der durch die Clubs rennt und sich aufspielt. Wenn ich merke, dass Frauen in mir nur den Schauspieler sehen, ist mir das sehr unangenehm, dann verkrieche ich mich eher.” Von seiner zukünftigen Partnerin wünscht er sich: “Treue. Dass meine Partnerin und ich uns und der Liebe treu sind.” Wie eine Frau sein muss, damit er sich in sie verliebt, weiß Elyas auch: “Ich mag es, wenn Frauen eigene Interessen haben, abseits von Schuhen und Klamotten. Und wenn eine Frau weiß, was sie will, das finde ich immer sehr attraktiv.”

Außerdem spielt der Sport eine große Rolle im Leben des Schauspielers, der vom 6. September an neben Jessica Schwarz in “Heiter bis wolkig” im Kino zu sehen sein wird: “Es ist so, dass es in meinem Beruf immer wichtig ist, in Form zu bleiben, vor allem, wenn ich drehe. Ich jogge, fahre Rad, aber besonders gerne mache ich Crossfit, weil ich nicht nur stupide im Fitnesscenter Gewichte vor mich hinpumpe, sondern zusammen mit mehreren Leuten Sport mache, die Übungen abwechslungsreicher sind und ich mich richtig auspowere”. Warum er im Vorfeld für den Film “Türkisch für Anfänger” extrem viel trainierte und Diät hielt? “Wegen der Nacktszenen. Danach habe ich ein paar Monate lang gegessen, was ich wollte, und weniger Sport getrieben.”

Foto: Marcella Mark/wenn.com