Freitag, 17. August 2012, 12:00 Uhr

Justin Bieber: "Sie hocken in meinen Mülltonnen, um Bilder zu schießen"

Justin Bieber ist sich der Schattenseiten des Promi-Daseins bewusst. Obwohl der 18-jährige Popstar zu den berühmtesten Menschen der Welt zählt, betont er, sich selbst nicht als solchen wahrzunehmen. Ansonsten, so Bieber, würde es schnell für ihn abwärts gehen. “Was bedeutet das denn wirklich – ‘berühmt sein’?”, fragt er sich im Interview mit dem ‘Vibe’-Magazin.

“Generell kann dich Ruhm auseinander reißen, deshalb kannst du dich niemals wirklich berühmt fühlen. Wenn Leute anfangen, sich wie Berühmtheiten zu benehmen, dann drehen sie langsam aber sicher durch.”

Sein Privatleben will der gebürtige Kanadier deshalb auch so gut wie möglich unter Verschluss halten. “Ich gebe nicht gerne persönliche Informationen heraus, wie zum Beispiel darüber, wo ich wohne und welche Autos ich fahre”, so der Mädchenschwarm. “Es gibt viele schlechte Menschen auf dieser Welt, die nur ein bisschen nachforschen müssen[, um mir was zu tun]. Es gibt Menschen, die verstecken sich über Nacht in meinen Mülltonnen, um Bilder von mir zu schießen. Mir widerfahren verrückte Sachen. Man darf einfach nicht zu viele persönliche Informationen herausgeben.”

Obwohl er nun auf die 20 zugeht, wünscht sich Bieber, dass ihm sein jugendliches Aussehen erhalten bleibt. Dazu erklärt er: “Ich hasse es, mich zu rasieren. Das wird echt scheiße, wenn ich anfangen muss, mich jeden Tag zu rasieren. Meine Mutter sieht ziemlich jung aus und mein Vater auch – also wird das bei mir hoffentlich auch der Fall sein.”