Freitag, 17. August 2012, 20:23 Uhr

Toyboy der Woche (28): Calvin-Klein-Model Ryan Guzman wird Filmstar

Erst 24 Jahre jung, aber auf der Leinwand schon ein richtiger Profi! In ‘Step Up: Miami Heat‘ überzeugt das ehemalige Calvin-Klein-Model (unten in weißen Schlüpferrn) und Shootingstar Ryan Guzmann nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Leadtänzer in atemberaubenden Flashmob-Choreographien.

Ryan Anthony Guzman wurde am 21. September 1987 in Abilene, Texas geboren. Sein Vater ist mexikanischer Einwanderer, seine Mutter europäisch-amerikanischer Abstammung. Als Kind zog Ryan mit seiner Familie nach Sacramento, Kalifornien. Sein langgehegter Traum als professioneller Pitcher bei den Yankees zu spielen, fand durch eine Verletzung am Arm ein jähes Ende.

Ehe der große Bruce-Lee-Fan Ryan dann jedoch sein Talent als Tänzer unter Beweis stellte, nahm er seit frühester Kindheit bereits an zahlreichen Mixed Martial Arts-Wettkämpfen teil, bis es ihn mit 18 Jahren schließlich erst mal ins Modelbusiness verschlug.

Mit verschmitztem Lächeln und trainiertem Oberkörper kam er bei der angesehenen Wilhelmina Agency in Los Angeles unter und modelte für namhafte Firmen wie Abercrombie & Fitch, Affliction, Reebok und Calvin Klein. Er besuchte Schauspielkurse und bekam nur drei Monate später die Hauptrolle in ‘Step Up: Miami Heat’ seine erste Filmrolle überhaupt!

Damit reiht er sich neben Mark Wahlberg, Ashton Kutcher und Channing Tatum in eine Reihe von Models ein, die den erfolgreichen Sprung vor die Filmkamera geschafft haben!

In ‘Step Up: Miami Heat’ sah sich Ryan nicht nur mit seiner ersten Hauptrolle konfrontiert, sondern auch mit äußerst schwierigen Tanzszenen. Eigentlich war ein Double für die zum Teil sehr anspruchsvollen Choreographien vorgesehen. Davon wollte Ryan aber nichts wissen. Innerhalb von nur drei Wochen lernte er alle Tanznummern!

Ryan beeindruckte die Produzenten zutiefst mit seinen schnell erlernten Tanz-Skills, seinem riesigen Engagement und seiner Entschlossenheit – das Double wurde also kurzerhand wieder vom Plan gestrichen.

Laut Ryan hat ihm sein Hintergrund als Wettkämpfer den leichtfüßigen Übergang zum Tanzen erleichtert. Sowohl Tänzer als auch Kampfsportler müssen den Rhythmus kennen und die Musikalität auf die Körperbewegungen abstimmen. Und das ist Ryan mehr als gelungen!