Dienstag, 21. August 2012, 9:22 Uhr

Tony Scott stürzte sich offenbar wegen Gehirntumor in den Tod

Die gesamte Filmwelt ist sprachlos über den schrecklichen Tod von Tony Scott. Der Hollywood-Regisseur litt Berichten zufolge an einem inoperablen Gehirntumor. Das berichtet eine Quelle aus dem Umfeld von Scott gegenüber em US-Sender ABC.

Das war offenbar der Grund, warum er sich dafür entschied, nicht mehr zu leben. Am vergangenen Sonntag stürzte er sich aus 56m Höhe von einer Brücke in den Tod.

Tom Cruise (50) ist wie viele andere auch, entsetzt über den tragischen Selbstmord von ‘Top Gun’- Regisseur Tony Scott. Der Schauspieler konnte es kaum glauben, als er von den erschreckenden Neuigkeiten erfuhr, schließlich verband ihn mit Scott nicht nur eine erfolgreiche Zusammenarbeit sondern auch eine enge Freundschaft. Die beiden lernten sich während der Dreharbeiten zu ‘Top Gun’ kennen und als der Film abgedreht war, hielten sie den Kontakt weiterhin aufrecht. Heute kann der 50-jährige, der sich vor einigen Wochen von Katie Holmes trennte, nur positiv und lobenswert über den verstorbenen Star-Regisseur sprechen, sowohl in Bezug auf das Berufliche, als auch auf das Private.

Er sagte ‘TMZ’: “Scott war ein kreativer Visionär, der unermessliche Spuren in der Filmlandschaft hinterlassen hat. Tony war mein lieber Freund und ich vermisse ihn wirklich. Mein tiefstes Beileid und meine Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Familie.”

Doch der 68-jährige Brite hinterlässt nicht nur eine Lücke in Tom Cruises Leben, sondern auch in dem vieler anderer Prominenter. Die Regisseure Ron Howard und Michael Moore zollten ihrem Freund und Kollegen bereits Respekt und auch Hollywood-Legende Bette Middler sprach ihr Beileid via Twitter aus: “Tonys Selbstmord ist und bleibt unergründlich. Ich bin fassungslos.” (SV)

Foto: wenn.com