Dienstag, 28. August 2012, 19:45 Uhr

Kinotrailer im Netz anschauen lohnt sich neuerdings

Bereits eine Woche nach Launch des neuen Internet-StartUps von Roland Emmerich und Marco Kreuzpaintner, startet flimmer.de durch: Das Konzept “Den User fürs Trailerschauen zu belohnen“ geht auf und lockte innerhalb der ersten Tage bereits zehntausende Nutzer auf die Seite.

Kino- und Fernsehstars wie Matthias Schweighöfer, Kostja Ullmann oder Florian David Fitz teilten flimmer.de auf deren Facebook-Fanseiten und sorgten damit für jede Menge Besuch auf den Seiten.

Und so funktioniert flimmer.de: Eingebettet in ein unterhaltsames Trailerquiz wird dem Nutzer am Ende eines jeden Filmtrailers eine Frage zum Inhalt gestellt. Beantwortet der User diese richtig, so werden ihm bis zu 10 Cent auf seinem virtuellen Konto gutgeschrieben. Hat er dann über die Zeit hinaus ausreichend Guthaben gesammelt, so kann er dieses in Kinotickets, DVDs, Video-On-Demand-Abrufe oder Games eintauschen. Auch Spenden ist möglich.

Für den User, der normalerweise eine dreißig-sekündige vorgeschaltete Werbung vor jedem Trailer gewohnt ist, liegen die Vorteile auf der Hand. Doch auch für die Filmbranche ist flimmer.de ein spannendes Tool, neue Anreize für den legalen Filmkonsum zu schaffen.

Die Anmeldung ist kurz und kein Problem. Christopher Zwickler, Mitbegründer und Geschäftsführer des Portals, sagte dazu gegenüber klatsch-tratsch.de: “Ich kenne viele Anlässe, die eine Anmeldung erfordern aber ihr nicht wirklich bedürfen. Bei uns ist das anders: Um Dein persönliches virtuelles Konto auf flimmer.de zu eröffnen, ist eine Registrierung natürlich notwendig. Dies ist aber ja auch bei nahezu allen Bonusprogrammen der Fall. Die Registrierung bei flimmer.de ist übrigens sehr einfach und man muss lediglich die Emailadresse und ein Passwort angeben.”

Und wie funktioniert ist das Eintauschen der Bonuspunkte und wo kann man den aktuellen Stand einsehen?
Dazu sagte uns Christopher (rechts im Bild) “Jeder, der sich bei Flimmer registriert sieht oben immer seinen persönlichen virtuellen Kontostand. Hat der User über die Zeit ausreichend virtuelles Guthaben gesammelt, kann er dies im Prämienshop einlösen. Hier stehen Kinogutscheine, DVDs, Videoload-Gutscheine aber auch die Möglichkeit für einen guten Zweck zu spenden zur Auswahl.”

Auf dem Foto v.l.n.r. Alexander Artopé (Businessangel), Marco Kreuzpaintner (Gründer), Christopher Zwickler (Gründer).