Mittwoch, 12. September 2012, 20:51 Uhr

Barack und Michelle Obama: Müssen ihre Töchter die Schule wechseln?

US-Präsident Barack Obama und seine Frau Micvelle müssen sich nicht nur mit politischen Problemen befassen, sondern auch mit denen, die Normalsterbliche auch treffen. In diesem Fall betrifft es aber weniger die Präsidententöchter Malia (14) und Sasha (11), sondern eher die Schule, auf die die Beiden gehen.

Die Obamas blättern jedes Jahr satte 70.000 Dollar auf den Tisch, um ihrem Nachwuchs die beste Ausbildung zu ermöglichen. Doch die private Elite-Schule mit einem durchaus herausragenden Ruf hat die Präsidenten-Familie jetzt wohl bald als Feinde. Die Sidwell Friends School in Washington D.C. ist nämlich in einen handfesten Drogen-Skandal verwickelt.

Laut eines brisanten Berichts des US-Revolverblattes ‘National Enquirer’ laufen auf der Schule angeblich so einige Dinge ab, die weit ab von Unterricht und Bildung liegen. Offenbar wurden jetzt erst ein paar Geheimnisse aufgedeckt, die Schüler und Lehrer in heftige Bedrängnis bringt.

Kokain-und Alkoholkonsum sei an der Schule nämlich keine Seltenheit und wäre unter den Schülern bereits seit einer Weile weit verbreitet. Unter anderem würden ständig Partys veranstaltet, natürlich immer unter dem Siegel der Verschwiegenheit, bei denen nicht nur ganz normale, harmlose Teenager-Experimente ablaufen. Darüber ist besonders die Präsidenten-Familie verärgert, denn schließlich seien damit auch ihre Kinder potenziell gefährdet, in diese Kreise abzugleiten.

“Ja, die Schwierigkeiten in der Schule haben Barack und Michelle sehr verärgert,” verriet eine Quelle. “Einige Freunde haben jetzt vorgeschlagen, die Kinder privat im Weißen Haus unterrichten zu lassen, doch die Obamas sind eigentlich eher daran interessiert, dass ihre Kinder lehrreiche, alltägliche Erfahrungen sammeln. Sie wollen sie nicht zuhause unterrichten lassen.”

Allerdings werden sie sicherlich eine neue Schule für Malia und Sasha finden wollen, denn schließlich wäre es für das Präsidentenpaar fatal, sollten die Kinder mit Drogen jeglicher Art in Kontakt kommen.

Es ist jedoch bekanntlich keine Seltenheit, dass es gerade an Elite-Schulen zu solchen Situationen kommt. Die wohlhabenden Schüler residieren meist in teure Villen und Apartments, in denen sie wilde Saufgelage und Drogen-Partys veranstalten. (SV)

Foto: wenn.com