Samstag, 15. September 2012, 17:11 Uhr

"Supertalent": In der ersten Folge schäumt US-Schauspieler Michael Carbonaro

Heute Abend beim Auftakt zur neuen Staffel von ‚Das Supertalent‚ hat der amerikanische Schauspieler Michael Carbonaro seinen ersten Auftritt im deutschen Fernsehen. Der 30-Jährige spielte seit 2003 in einigen wenigen Filmen, darunter auch zwei mit schwuler Thematik, wie 2006 in der Komödie „Another Gay Movie“.

2010 gab Carbonaro zudem eine Gastrolle in ‚CSI Miami‘. Am Broadway brillierte er in der Komödie ‚Jewtopia‘.

Seit einiger Zeit tourt Carbonaro, der sich auch Magier und bizarrer Performer nennt, mit seiner Nummer ‚Shaving Dream‘ um die Welt, in der er sich mittels Rasierschaum in verschiedenen Figuren verwandelt. Das ist durchaus originell, aber weniger ein Brüller.

Mit Darbietungen dieser Art umrahmt RTL gern die häufig deutlich schwächeren Auftritte hiesiger „Talente“ und Laiendarsteller.

Unter anderem zu sehen sind heute Abend auch Heike Mundt aus Bochum mit ihrem singenden Papagei und ihrer Assistentin Janina Skurt, sowie Händefurzer Bruce Gaston (60) aus Northampton/ England.

Prinzipiell müssen alle Kandidaten in der sechsten drei Runden überstehen: das Casting, das Halbfinale und schließlich das große Finale. Die Jury entscheidet am Ende einer jeden Castingshow, welche zwei Kandidaten noch einmal vor ihnen und dem Publikum in einem direkten Duell gegeneinander antreten sollen. Der Bewerber, der die Jury am meisten überzeugt, zieht direkt ins Halbfinale ein und ist damit dem Traum von dem Titel ‚Das Supertalent‘ einen großen Schritt näher gekommen.

Zudem wird es den „Goldenen Stern-Buzzer“ geben, mit dem jedes Jurymitglied während der Castings zweimal die Chance hat, ein Talent sofort und unabhängig von der Meinung der anderen beiden Juroren, in die Live-Shows zu befördern.

Fotos: RTL/Andreas Friese

 

 

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