Ben Ivory: Berliner Pop-Avantgardist startet jetzt richtig durch
Donnerstag, 20. September 2012, 21:17 Uhr
Ben Ivory ist ein Visionär. Ein Grenzgänger. Ein Wandler zwischen Wirklichkeit und Wahrheit, der auf dem roten Faden seiner künstlerischen Gegensätzlichkeit einen waghalsigen Drahtseilakt vollführt. Einen Drahtseilakt, der nicht nun auf beeindruckende Art und Weise in seinem avantgardistischen Art-Pop-Album „Neon Cathedral“ kulminiert, sondern auch auf dem ersten voluminösen Vorboten dieser Platte – dem mitreißenden Single-Debüt „Better Love“.
Und Ben Ivory ist einer, den wir von klatsch-tratsch.de schon lange auf dem Schirm haben, weil wir an seine Visionen glauben.
Nun endlich ist er bei einem großen Major-Label untergekommen, dass uns hoffentlich mit Ben krätftig den Marsch bassen wird!
Sein erster Track für Warner ist eine vertonte Ode an das Leben; ein Loblied an die Liebe; und eine ergreifende Hymne an die Musik an sich. „Ich habe noch zu keinem Menschen eine so intensive Beziehung geführt wie zur Musik“, gesteht Ben, dessen Verbundenheit zu ihr in jedem einzelnen Takt des Stückes herauszuhören ist. „Es gibt nichts Höheres. Musik ist eine göttliche Sprache.“
Mit „Better Love“ hat Ben Ivory nun eine emotionale Entsprechung für diese göttliche Sprache gefunden, aufgebaut auf einem Klangkonstrukt aus berauschenden Beats und berührenden Sprachbildern, die mit einem fast schon gespenstischem Gespür und unaufgeregter Klarheit das eigene Leben nachzeichnen.
Ein fesselndes Stück über die Verbundenheit zur Natur und den Umgang mit dem eigenen Ich, das sich immer mehr in sich selbst hineinsteigert, bis man sich vollends darin verliert.
Neben der fulminanten Original-Version des Tracks wurden von „Better Love“ auch einige Remixe angefertigt, und zwar von namhaften Knöpfchendrehern wie der Berliner Szenegröße Alle Farben, den neuen Dub-Göttern Millions Like Us aus Bristol oder den beiden Elektro-Jüngern David Cox und Russell Crank aka AutoKratz.
Die grandiose Eva Be, die das Stück mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus Fingerspitzengefühl und Krawalligkeit ebenfalls in ein aufsehenerregendes neues Soundgewand gehüllt hat, war auch schon bei Bens erstem Auftritt auf der kürzlich zu Ende gegangenen Fashion Week zugegen undstand ihm auch zur Eröffnung der IFA abermals musikalisch zur Seite.
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Ein sehr außergewöhnlicher Künstler mit wunderschöner Stimme, auch emotional sehr facettenreich. Ich hoffe sehr, es gibt bald mehr zu hören!