Donnerstag, 20. September 2012, 15:06 Uhr

Bergwanderin Katy Perry auf dem Weg zum Gipfel

Wälder, Berge, endlose Landschaften…und mittendrin Katy Perry (27)! Das weltberühmte Popsternchen hat jetzt offenbar ihre Leidenschaft für die Natur entdeckt und nach unzähligen, stressigen Wochen entschloss sich die Sängerin, ihre freie Zeit mal ein wenig anders zu nutzen. Auch mit dem Ziel, ein bisschen spirituelle Schwingungen aufzufangen und wieder zum eigenen Ich zu finden.

Um ihren Selbstfindungstrieb auch genügend auszuleben, wanderte Katy in der Nähe von San Francisco nicht nur durch durch die wilde, unberührte Natur, sondern sogar bis zum Gipfel eines Berges. Endlich konnte sich die 27-jährige mal völlig entspannen, fallenlassen und sich der Natur hingeben.

Es ist schon länger bekannt, dass Perry sich insbesondere für spirituelle Themen interessiert und besonders über Meditation und verschiedene Religionen bestens Bescheid weiß. Die Sängerin beschäftigt sich seit Jahren mit Hinduismus, Buddhismus und anderen Methoden, die dabei helfen sollen, die Seele zu reinigen. Auch dieses Mal verfolgte sie wieder das Ziel, ihr Innerstes zu erkunden und sich von negativen Spannungen und solchem Kram zu lösen.

Während ihrer Tour durch die Berge knipste sie zwischendurch natürlich ein paar coole Fotos, unter anderem ein Bild, auf dem der Popstar mit ausgebreiteten Armen vor einem Bergpanorama steht. Dazu twitterte sie: “Ich aß, ich betete und ich kletterte auf einen Vulkan.” Kommt uns dieser Satz nicht irgendwie bekannt vor? Ja in der Tat, der Spruch soll nämlich eine Anspielung auf dem romantischen Film ‘Eat, Pray, Love’ mit Julia Roberts sein. Katy fügte hinzu: “Wir haben den Tag damit begonnen, in der Gruppe zu meditieren….Frühstück der Champions…. Ich versuche gerade mein Chakra von dem ganzen Mist zu befreien.”

Neben ihrer ständigen Präsenz in der Musikwelt will die Sängerin in Zukunft wohl öfters mal ausspannen vom beruflichen Stress. Im Jahr 2011 teilte sie der Öffentlichkeit mit, sich auch mal ein paar ruhige Tage außerhalb des Rampenlichts zu gönnen, um vielleicht eine Weltreise zu machen und einige Abenteuer zu erleben. “Ich will Abenteuer erleben und Erfahrungen sammeln, die nichts mit meiner Arbeit zu tun haben. Ich plane zum Beispiel eine Reise in die Wildnis, so für ein Wochenende. Vielleicht lerne ich sogar zu jagen und selbst Feuer zu machen.” (SV)

Fotos: Twitter, wenn.com