Demi Lovato setzt sich für Mobbing-Opfer ein. Die 20-jährige Popsängerin gesteht, dass sie früher selbst von ihren Altersgenossen gehänselt wurde und macht sich nun deshalb als Botschafterin für die Anti-Mobbing-Kampagne ‘Mean Stinks’ stark. “Als ich in der Mittelstufe war, hatte ich es richtig schwer”, verrät die Musikerin, die momentan beim amerikanischen ‘X Factor’ als Jurorin tätig ist, gegenüber ‘People’.

“Die Leute haben Hass-Petitionen [gegen mich] verfasst und haben sie rumgeschickt, um Unterschriften zu sammeln. Oder sie haben Partys veranstaltet, bei denen sie meine CDs verrissen haben. Sie sind sogar zu mir nach Hause gekommen und haben von der anderen Straßenseite rüber geschrien. Das war eine sehr emotionale Zeit für mich und ich wollte einfach nur weg.”
Das ständige Mobbing sieht Lovato heute als Grund für ihren Zusammenbruch, der sie im Herbst 2010 schließlich zum Entzug zwang. “Damals gab es Zeiten, in denen ich dachte, dass ich es nicht schaffen würde”, erinnert sie sich.
Inzwischen hat sich die Disney-Darstellerin (‘Camp Rock’) jedoch wieder aufgerappelt und möchte ihre dunkle Vergangenheit für Positives nutzen. “Ich habe letztes Jahr von diesem Programm gehört und dachte, dass das eine tolle Sache ist”, erklärt Lovato zu der Kampagne. “Sie versuchen wirklich, Mobbing damit ein Ende zu setzen.” (Bang)
[...] in ihrem Haus in Los Angeles gestürzt und hat sich dabei ihr rechtes Bein gebrochen. Dies verriet die 20-Jährige ihren Fans auf Twitter. Zu einem Bild ihrer Krücken schrieb sie: “Ich muss nicht extra [...]
[...] ihres prall gefüllten Terminkalenders erinnert sich Demi Lovato immer wieder daran, wie wichtig es für sie ist, ein geordnetes Leben zu führen und ihre [...]
Über eins kann Demi fast schon froh sein. Das Mobbing hat sie erheblich dünner werden lassen. Mit einer Schlemmerrolle hätte sie die Rolle in Camp Rock wahrscheinlich nicht bekommen. Über ihre jetzige Figur braucht sie sich keine Gedanken mehr zu machen, sie ist so berühmt, dass sie sich ruhig ein paar Kilo mehr leisten kann. Für mich ist sie noch immer eine der schönsten Frauen der Welt.
Dass "mean stinks" ist nichts neues. Das wissen die Typen, die so etwas tun, schon selber. Aber " ignoring mean stinks " wäre besser, denn wenn sich die Mehrheit entschieden den Mobbern in den Weg stellen und sich auf die Seite des Gemobbten stellen, dann gehört mobbing bald der Vergangenheit an.