Donnerstag, 27. September 2012, 12:17 Uhr

Cool: Bei Newcomer Finn Martin trifft Electro auf Folk

Einer der hoffnungsvollsten deutschen Vollblutmusiker hat jetzt einen richtigen Plattenvertrag bei der deutschen EMI: Finn Martin (29) hat nicht nur ein Musikstudium vorzuweisen, sondern kann auch schon auf eine beachtliche Karriere zurück blicken.

Aufgewachsen in Berlin schrieb er schon mit 14 seine ersten Songs und erhielt mit 17 Jahren den ersten Plattenvertrag mit seiner Band “Cocùn”, mit der er in London aufnahm.

2005 gründete er mit Sonja Glass (jetzt erfolgreich mit Boy, “Little Numbers”) die Band “Asher Lane”, mit der er dank einer weltweiten Werbekampagne die internationalen Charts eroberte und 2006 vor mehr als einer Million Menschen beim WM-Halbfinale auf der Fan-Meile am Brandenburger Tor spielte. Außerdem tourten „Asher Lane“ erfolgreich im In – und Ausland und spielten u.a. im Vorprogramm von Pink.

Am 16. November erscheint mit “Change” der Vorbote seines ersten Solo-Albums, das in Stockholm, London und Berlin aufgenommen wurde. Es vereint akustische Gitarren mit elektronischen Beats und mystischen Sounds. Produziert wurde “Change” von Marky Bates (Dido, Faithless) und gemastered wurde es von Matt Colton (Coldplay, James Blake) in den renommierten Air Studios in London.

Für den Globetrotter, der schon die ganze Welt bereist und in den USA gelebt hat, ergibt sensible Popmusik zwischen Elektro und Folk eine spannende und gleichzeitig erfrischende Alternative. Lyrische Singer/Songwriter-Romantik trifft auf elektronische Sounds, ohne dabei kitschig zu sein. Die reflektierenden Texte des jungen Ausnahme-Musikers und seine markante Stimme bilden außerdem eine Einheit, wie man sie hierzulande selten gehört hat.

Schon vor Erscheinen der Debüt-Single wird Finn Martin den dänischen Superstar Medina auf deren großer Herbst-Tournee begleiten und direkt danach mit Glasperlenspiel weiter touren. Der Globetrotter freut sich also nach seinen Auslandsaufenthalten endlich auch einmal wieder durch seine Heimat zu touren.

Fotos: EMI