Dienstag, 02. Oktober 2012, 20:50 Uhr

Lena Meyer-Landrut hält ihren Freund im Verborgenen

Lena Meyer-Landrut will die Privatsphäre ihres Freundes wahren. Die Sängerin gibt zwar zu, derzeit in einer Beziehung zu sein, ihren Liebsten will sie aber aus der Öffentlichkeit heraushalten. “Wir wurden am Bahnhof von Paparazzi gesehen und fotografiert. Da war mir klar, dass ich etwas unternehmen muss. Deshalb sage ich heute: Ja, ich habe einen Freund!”, erklärt sie im Interview mit ‘freundin.de’.

“Das ändert aber nichts an meiner Grundhaltung. Ich werde niemals Journalisten in meine Wohnung lassen oder mit meinem Freund über den Roten Teppich laufen. Ich verstehe, dass die Öffentlichkeit etwas über mich erfahren will, aber er ist eine Privatperson und so soll das auch bleiben.”

Ihr Freund ist auch “die Kraft”, die sie “am Boden hält”, verrät die 21-Jährige weiter. “Aber wenn eine Beziehung gut läuft, sollte das doch immer so sein.”
Seit kurzem hat Meyer-Landrut auch ein neues Tattoo. Den Schriftzug ‘To love and to be loved’ habe sie sich allerdings nicht wegen dem Mann in ihrem Leben stechen lassen. “Nein, es stammt von einer französischen Frauenrechtlerin und meint, dass man Menschen so behandeln soll, wie man selbst behandelt werden will. Für mich ist es wichtig jemanden zu haben, den ich lieben kann und dass ich geliebt werde. So wie ich bin.”

Mit ihrer ersten Single-Auskopplung „Stardust“ aus dem dritten gleichnamigen Studio-Album (kommt am 12. Oktober) stieg Lena gestern von null auf Platz 2 der offiziellen MediaControl Single-Charts ein. Sie ist damit der höchste Single-Neueinsteiger der Woche.

Der Song stammt aus der Feder von Rosi Golan und ist damit einer der wenigen Songs, die Lena nicht selbst geschrieben hat. Lena sagte dazu: „Als ich das Lied zum ersten Mal gehört habe, war das Album eigentlich schon fast fertig. Aber hier hat echt alles gestimmt: Der Text ist wunderschön. Die Melodie ist toll. Musikwissenschaftler sprechen hier von einem sogenannten „Sehr-sehr-sehr-gute-Laune-Lied“. (Bang/UM)

Fotos: Universal/Sandra Ludewig