Mittwoch, 10. Oktober 2012, 10:37 Uhr

Willi Iwanitzki: "Die Geissens sind viel zu prollig und zu unecht"

Der Kölner Stuckateurmeister Willi Iwanitzki (45) wurde im April durch die VOX-Serie ‘Goodbye Deutschland’ bekannt, weil er nach Gran Canaria auswandern wollte. Nun plant die RTL-Gruppe offenbar ein eigenes Doku-Format mit der Familie und da wird es Zeit sich mit flotten Sprüchen in Stellung zu bringen, denn Iwanitzki ist der neuen Stars am Doku-Himmel. Behauptet das Magazin ‘InTouch’.

Und so lästert Iwanitzki schon mal ordentlich über die Reality-Doku-Ikonen der Familie Geiss ab.

“Die Geissens sind viel zu prollig und zu unecht. Carmen und Robert wirken mittlerweile so gestellt. Wenn das so weitergeht, werden die nicht mehr lange zu sehen sein”, formuliert Willi Iwanitzki in dem Blatt sehr deutlich seine Kampfansage an die Geissens.

Ab Mitte Oktober lassen sich die Newcomer eine Woche lang für ein Special der RTL-Sendung “Punkt12” von Kameras begleiten. Wenn das gut läuft, wandern sie ins Abendprogramm.

Der Kölner Stuckateurmeister mit eigener Baufirma arbeitet hart für den Wohlstand der Familie. Die anspruchsvolle Blondine Tina (43) gibt Willi stets ordentlich contra. Sie hat auch überhaupt kein Problem damit, das hart erarbeitete Geld schnell wieder unter die Leute zu bringen. Die gelernte Schneiderin steht auf Luxusartikel und teure Deko aller Art. Dafür ist sie sich auch nicht zu schade, im Familienbetrieb als „ungelernte Malerin” mitzuarbeiten. Auch hier gehen die Meinungen des sympathischen Paares weit auseinander: Trotz aller Streitereien hält es das Paar jetzt schon 28 Jahre miteinander aus.

Hier gibts den Videokanal der Iwanitzkis.

Foto: VOX